Verschiedenes
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 24-16
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 24
1987-[ca.1993]
Enthält: Die Mappe enthält einige Dokumente ohne erkennbaren Zusammenhang. Bei HJ 24-16-1 handelt es sich um eine hs. Abschrift auf einem Kuvert und um die maschinenschriftliche Abschrift einer Inschrift in italienischer Sprache, die an die Schlacht von Senio 1945 erinnert. HJ 24-16-2 ist ein masch. Brief von Bernd Jaspert vom 4.6.1992 bezüglich eines Symposions zum Anlaß des 90. Geburtstages von Hans Jonas in der Akademie Hofgeismar. HJ 24-16-3 ein Abschnitt aus einem hs. Brief von Eva Michaelis-Stern. Der Brief ist vermutlich nach dem Symposion in Hofgeismar geschrieben. Bei HJ 24-16-4 handelt es sich um ein Blatt mit einem hs. Gedicht von Jakob Hessing. HJ 24-16-5 ist der hs. Entwurf eines Briefes an die Vereinigung Österreichischer Industrieller, Landesgruppe Oberösterreich. Datum ist 2.12.1987. HJ 24-16-6 ist die Kopie einer Pressemitteilung, derzufolge Richard Kaplan einen Preis für den Film "The Exiles" gewonnen hat.
Hessing, Jakob, 1944 -
Jaspert, Bernd
Michaelis-Stern, Eva.
Vereinigung Österreichischer Industrieller
Hessing, Jakob, 1944 -
Jaspert, Bernd
Michaelis-Stern, Eva.
Vereinigung Österreichischer Industrieller
6 Stücke (11 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ