Akten des Landgrafen Philipp, auch des Sekretärs Heinrich Lersner: Instruktion für die hessischen Räte Burkhard v. Cramm und Werner v. Wallenstein. Notizen. Briefwechsel mit Graf Franz von Waldeck Elekten des Stifts Minden, Herzog Erich von Braunschweig und Graf Philipp d.Ä. von Waldeck. Schreiben des Superintendenten Gerhard Oemcken aus Minden
Vollständigen Titel anzeigen
3, 2168
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.74 Minden
1530-1532
Enthält: 1530 April. Sendung der hessischen Räte Burkhard v. Cramm und Werner v. Wallenstein zu dem wegen der Ansprüche Heinrichs von Braunschweig auf Minden angesetzten Tage zu Bielefeld, deren Werbung beim Kapitel des Stifts Minden
Enthält: August. Irrungen zwischen dem Elekten Franz und der Stadt Minden
Enthält: September. Tag zu Hamm in Gegenwart des hessischen Marschalls Hermann v.d. Malsburg zur Besprechung der Lage des Stifts. Beschluß der Beilegung der Irrungen mit Herzog Heinrich von Braunschweig durch ein Schiedsgericht des Herzogs Johann von Jülich, des Erzbischofs Hermann von Köln und des Landgrafen Philipp
Enthält: 1531 März. Beschwerden des Grafen Franz von Waldeck gegen die Stadt Minden, Johann Tribbe und Anton von Münchhausen, Angriff des letztern auf Lübeck. Einverständnis Hessens mit der Kommission der genannten Fürsten. Tod des Erzbischofs Richard von Trier, Beförderung der Kandidatur des Franz von Waldeck für Trier durch Hessen
Enthält: Mai. Schuldforderung der Herzöge Erich d.Ä. und Heinrich d.J. von Braunschweig an das Stift Minden
Enthält: 1532 März, April. Verhandlung des Landgrafen durch Gerhard Oemcken, Superintendenten zu Minden, mit Anton v. Münchhausen, Drost zu Rahden, Anerbieten des Landgrafen, letzteren gegen Zahlung von einigen 1000 Gulden in seinen Schutz zu nehmen und ihm jährlich 50 Gulden Dienstgeld zu zahlen
Enthält: Die Beziehungen Hessens zum Stift Minden in der Zeit von 1532 bis 1553 siehe in Abteilung Münster Nr. 2185-2200
Enthält: August. Irrungen zwischen dem Elekten Franz und der Stadt Minden
Enthält: September. Tag zu Hamm in Gegenwart des hessischen Marschalls Hermann v.d. Malsburg zur Besprechung der Lage des Stifts. Beschluß der Beilegung der Irrungen mit Herzog Heinrich von Braunschweig durch ein Schiedsgericht des Herzogs Johann von Jülich, des Erzbischofs Hermann von Köln und des Landgrafen Philipp
Enthält: 1531 März. Beschwerden des Grafen Franz von Waldeck gegen die Stadt Minden, Johann Tribbe und Anton von Münchhausen, Angriff des letztern auf Lübeck. Einverständnis Hessens mit der Kommission der genannten Fürsten. Tod des Erzbischofs Richard von Trier, Beförderung der Kandidatur des Franz von Waldeck für Trier durch Hessen
Enthält: Mai. Schuldforderung der Herzöge Erich d.Ä. und Heinrich d.J. von Braunschweig an das Stift Minden
Enthält: 1532 März, April. Verhandlung des Landgrafen durch Gerhard Oemcken, Superintendenten zu Minden, mit Anton v. Münchhausen, Drost zu Rahden, Anerbieten des Landgrafen, letzteren gegen Zahlung von einigen 1000 Gulden in seinen Schutz zu nehmen und ihm jährlich 50 Gulden Dienstgeld zu zahlen
Enthält: Die Beziehungen Hessens zum Stift Minden in der Zeit von 1532 bis 1553 siehe in Abteilung Münster Nr. 2185-2200
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.74 Minden (Gliederung)