Kreistag zu Ulm.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 95 Nr. 1239
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 95 Petershausen
Petershausen >> Generalia >> Reichskreise >> Kreisverhandlungen
1734
Enthält u. a.: Resolution des Schwäbischen Kreises zur Aufstellung einer Landmiliz vom April 1734; Projekteinteilung der Landmiliz auf 9000 Mann vom 20. April 1734; Gutachten über das Schanzwesen vom Feldberg über das Kinzingtal bis Hausach vom 21. April 1734; Verpflegungsvertrag mit dem kurfürstlich pfälzischen Hofkämmerer und Milizfaktor Jacob Ullmann vom März 1734 (Abschrift); Verzeichnis der Restanten von Kreiseinnehmer Friedrich Joseph Hartmann vom 14. Mai 1734; Dispositionen über die Winterverpflegung der Kreistruppen vom 3. November 1734; Schreiben des Prinzen Eugen von Savoyen an den Schwäbischen Kreistag vom Mai 1734 (Abschriften); Repartitionstabelle über das Winterextraordinarium vom 1. Oktober 1734 bis 30. April 1735; Reglement für die Untertanen des Schwäbischen Kreises über die bevorstehende Winterpostir- und Logierung vom 29. November 1734; Conclusa und Notanda.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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