1.) Fünf Zwölftel des Hofes Aue [Ortsteil der Stadt Schmalkalden, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] bei Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meininge...
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Urk. 14, 7678
A I u, Knothe sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe K >> Kn-Ko >> Knothe
1842 Januar 22
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Fünf Zwölftel des Hofes Aue [Ortsteil der Stadt Schmalkalden, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] bei Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meiningen], womit Friedrich Wilhelm Trebsdorf 1831 belehnt worden war; 2.) ein Achtel, das dieser von Ernst Beßner gekauft hat; 3.) die Wiesen, gelegen im Weiher; 4.) das Recht, stets eine verhältnismäßige, redliche Schäferei darauf zu halten. Der 1842 Belehnte erwarb bestimmte Anteile von Ernst Beßner, Johannes Wolf, Sohn des verstorbenen Adam Heinrich, von dessen Neffen Georg Friedrich und Johannes Wolf, Söhnen des verstorbenen Nikolaus Wolf. Der 1842 Belehnte hat einen gewissen jährlichen Erbzins von Geld und Naturalien in die Renterei zu Schmalkalden zu zahlen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Michael Knothe, Kirchherr und Schullehrer zu [Bad] Salzungen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Michael Knothe, Kirchherr und Schullehrer zu [Bad] Salzungen
Belehnte/r: Johann Michael Knothe, Kirchherr und Schullehrer zu [Bad] Salzungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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