Informationsberichte über Stimmung und Argumente der Bevölkerung
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531 SED KL Luwa 1158 (1623542)
531 SED KL Luwa (85241) Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Luckenwalde
Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Luckenwalde >> Organisations- und Kaderfragen >> Informationsberichte
1972-1974
Enthält: 4. Tagung des ZK. - Tagung Politisch Beratender Ausschuß der Warschauer Vertragsstaaten. - Rede E. Honecker in Leipzig 1972. - Besucherverkehr BRD und Westberlin. - Verkehrsvertrag. - 5. Tagung des ZK. - 6. Tagung des ZK. - Olympische Sommerspiele. - Besuch L. I. Breshnew in der BRD. - Besuch L. I. Breshnew in den USA. - X. Weltfestspiele. - 25. Jahrestag der DDR. - Internationaler Subbotnik. - 30. Jahrestag der Befreiung. - Konferenz für Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa (KSZE) in Helsinki. - Weltkongreß im Jahr der Frau. - XXV. Parteitag der KPdSU. - Konferenz der Kommunistischen und Arbeiterparteien. - Besuch Indira Gandhi in der DDR. - Initiative der Brigade "Max Reichpietsch", Autowerk Ludwigsfelde, im sozialistischen Wettbewerb. - Grundlagenvertrag BRD-DDR.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:02 MESZ
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