Protokoll Nr. 2/77.- Umlauf am 10. Januar 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63007
DY 30/J IV 2/3A/2926
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/77.- Umlauf am 10. Januar 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2542 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2926 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beratung der Bruderparteien sechs sozialistischer Länder "Über die heutige Sozialdemokratie" vom 29. November - 1. Dezember 1976 in Budapest - 2. Bestätigung zentraler Führungskader für den 39. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED vom 17. Januar - 18. Februar 1977 - 3. Besetzung der Funktion des Repräsentanten der Außenhandelsbank der DDR in Italien, Sitz Rom (Lange) - 4. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten aus Anlaß des 20. Jahrestages der Gründung der Afro-Shirazi-Partei (ASP) Sansibars und zum 10. Jahrestag der Arusha-Deklaration Tansanias am 5. Februar 1977 - 5. Unterstützung der Befreiungsfront von Mocambique (FRELIMO) bei der Durchführung ihres III. Kongresses - 6. Besuch des Mitglieds der Regionalleitung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei (ASBP), Naim Haddad, Minister für Jugend der Republik Irak, als Gast des Amtes für Jugendfragen beim Ministerrat der DDR im Februar 1977 - 7. Auslandsreisen - Österreich und Großbritannien - 8. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zur KP Dänemarks - 9. Entsendung einer Delegation der DDR zur Teilnahme an der vom Generalsekretär der Vereinten Nationen einberufenen Bevollmächtigtenkonferenz der Regierungen der UN-Mitgliedstaaten über territoriales Asyl vom 10. Januar - 4. Februar 1977 in Genf/Schweiz - 10. Reise einer Delegation von Bürgermeistern der Bezirke Karl-Marx-Stadt und Potsdam nach Frankreich - 11. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR am Weltforum der Friedenskräfte vom 14. - 16. Januar 1977 in Moskau - 12. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Wissenschaft zur Bürotagung der Weltföderation der Wissenschaften nach Frankreich - 14. Reise der Genossin Elisabeth Walter nach Frankreich - 15. Sommerschulung der Kommunistischen Partei Großbritanniens in der DDR - 16. Beisetzung des Genossen Oberst a. D. Erich Jamin - 17. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2542 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2926 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Beratung der Bruderparteien sechs sozialistischer Länder "Über die heutige Sozialdemokratie" vom 29. November - 1. Dezember 1976 in Budapest - 2. Bestätigung zentraler Führungskader für den 39. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED vom 17. Januar - 18. Februar 1977 - 3. Besetzung der Funktion des Repräsentanten der Außenhandelsbank der DDR in Italien, Sitz Rom (Lange) - 4. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten aus Anlaß des 20. Jahrestages der Gründung der Afro-Shirazi-Partei (ASP) Sansibars und zum 10. Jahrestag der Arusha-Deklaration Tansanias am 5. Februar 1977 - 5. Unterstützung der Befreiungsfront von Mocambique (FRELIMO) bei der Durchführung ihres III. Kongresses - 6. Besuch des Mitglieds der Regionalleitung der Arabischen Sozialistischen Baath-Partei (ASBP), Naim Haddad, Minister für Jugend der Republik Irak, als Gast des Amtes für Jugendfragen beim Ministerrat der DDR im Februar 1977 - 7. Auslandsreisen - Österreich und Großbritannien - 8. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zur KP Dänemarks - 9. Entsendung einer Delegation der DDR zur Teilnahme an der vom Generalsekretär der Vereinten Nationen einberufenen Bevollmächtigtenkonferenz der Regierungen der UN-Mitgliedstaaten über territoriales Asyl vom 10. Januar - 4. Februar 1977 in Genf/Schweiz - 10. Reise einer Delegation von Bürgermeistern der Bezirke Karl-Marx-Stadt und Potsdam nach Frankreich - 11. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR am Weltforum der Friedenskräfte vom 14. - 16. Januar 1977 in Moskau - 12. Reisekader des Deutschen Roten Kreuzes der DDR für Reisen in nichtsozialistische Länder - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Wissenschaft zur Bürotagung der Weltföderation der Wissenschaften nach Frankreich - 14. Reise der Genossin Elisabeth Walter nach Frankreich - 15. Sommerschulung der Kommunistischen Partei Großbritanniens in der DDR - 16. Beisetzung des Genossen Oberst a. D. Erich Jamin - 17. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ
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