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Altenburg: Haben Reinhardt v. Altenburgk, Friedrich v. Romrodt sein Eidam, Landgraf Heinrichen zu Hessen, Mechtilden seine Hausfrau und Jungherrn ...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Oberhessen >> 1 Orte, Buchstabe A >> 1.7 Altenburg
1300 Juli 4
Hessen
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: vid. s. Romrodt 1300 in Cristino Ulrahici
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Altenburg: Haben Reinhardt v. Altenburgk, Friedrich v. Romrodt sein Eidam, Landgraf Heinrichen zu Hessen, Mechtilden seine Hausfrau und Jungherrn Johann ihrem Sohn, ihre Schloss Altenburg, so er Reinhard vom Landgrafen zu Lehen getragen, und alle ihre Erbschaft und Güter, so zu demselben Schloss gehören, und darum gelegen sein, nämlich von dem Acker genannt D .... nacker, durch das ganze Welt gut Breide .... lch, und das Feld gut Eingell, bis auf den Bergk gut Gelenbergk zum Kirschbaum, ein Wiese im Ein gell gelegen, item von dem Kirschbaum heroben bis an das Dorf Lüdenrode, und alles was sie zu Lüdenrode gehabt, und alle ihre Äcker, so an den Hegen zu Allendorf stoßen, auch die Mühlen und alles, was sie daselbst gehabt, und ihr gewesen, es sei an Wiesen, Weiden, Wasser, Wald, Feld, Äckern, besucht und unbesucht. Dagegen hat hochged. Landgraf Heinrich benannten Reinharten alle seine Schulden und dazu das ehesteuer geld, so er Reinhardt, Friedrichen von Romrodt zu seiner Tochter Margreten verheißen ganz und zumal bezahlt
Dieser Extract ist abgedruckt in Wenchs C ........ Land. Gesch. 2. Thl. Urk. B. S. 246
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.