Das Wappen der Familie Ebner
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E 56/VI Nr. 732
E 56/VI Ebner/Genealogische Sammlung
Ebner/Genealogische Sammlung
1911 - 1955
Undatiert: Abschrift eines Manuskripts aus dem Stadtarchiv: Sciagraphia einer Heraldischen Critique über das Ebnerische Wappen.
Dabei:
Mehrere Entwürfe des Ebner'schen Wappens, darunter von Ernst Lösch. 1911 Korrespondenz mit dem kgl. bay. Reichsherold in München wegen des Wappens. 1919 Kärtchen von Ernst Lösch an einen Conphilister (sicher ein Ebner), Bubenruthia erwähnt.
Photographien des Wappens, 1 Kupferstich desselben, aquarellierte Zeichnung usf. Karte mit Ebnerwappen = Exlibris des Karl (Sigmund Wilhelm II.) v. Ebner.
Brief 1955, Eschenbach, an einen Dieter (evtl. Dieter Karl Wilhelm Ebner).
Dabei:
Mehrere Entwürfe des Ebner'schen Wappens, darunter von Ernst Lösch. 1911 Korrespondenz mit dem kgl. bay. Reichsherold in München wegen des Wappens. 1919 Kärtchen von Ernst Lösch an einen Conphilister (sicher ein Ebner), Bubenruthia erwähnt.
Photographien des Wappens, 1 Kupferstich desselben, aquarellierte Zeichnung usf. Karte mit Ebnerwappen = Exlibris des Karl (Sigmund Wilhelm II.) v. Ebner.
Brief 1955, Eschenbach, an einen Dieter (evtl. Dieter Karl Wilhelm Ebner).
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Dieter Karl Wilhelm
Indexbegriff Person: Ebner, Karl = Karl Sigmund Wilhelm II
Indexbegriff Person: Loesch, Ernst
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Genealogische Forschungen zur Fam. Ebner
Indexbegriff Person: Ebner, Karl = Karl Sigmund Wilhelm II
Indexbegriff Person: Loesch, Ernst
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Genealogische Forschungen zur Fam. Ebner
Eschenbach
München
Abschrift
Manuskript
Sciagraphia einer Heraldischen Critique über das Ebnerische Wappen
Wappen, Ebner
Zeichnung
Korrespondenz
Reichsherold kgl bayr
Conphilister
Bubenruthia Erlangen
Photo
Kupferstich
Aquarell
Exlibris, Karl von Ebner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ