Arbeitsunterlagen
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VBK-Zentralvorstand 479
5042
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 04. Ausstellungen und Internationale Zusammenarbeit >> 04.03. Abteilung Ausstellungen >> 04.03.02. Arbeitsunterlagen der Abteilung Ausstellungen
1985-1989
Enthält: u.a.: Ministergenehmigungen zur Ausfuhr von Ausstellungen (gesetzlichen Bestimmungen, Vorschriften, Stellungnahmen des VBK, Anträge 1983-1989), Schriftwechsel zu Zollangelegenheiten, zu Druckgenehmigungen, zu internationalen Kontakten (Vorschriften, Angebote), mit Künstlern: Arno Mohr, Josef Knecht (Installation eines Projekts "Grenzkunst" 1987-1989), mit dem Ministerrat und dem MfK über Auslandsausstellungen (Planbestätigung 1988), Arbeitsplan des ZV und der Zentralen Graphikgruppe 1988, Beschwerden über Kunsttransporte, Vorbereitung von Ausstellungen, Bestellungen, Notizen, Arbeitsangebot von Karin Krieger für Übersetzungen. Erwähnt wird:
1 Mappe
Archivale
Weitere Personen: Knecht, Josef (Maler, Bildhauer - Schweiz)
Verweis: VBK-Zentralvorstand 509
Verweis: VBK-Zentralvorstand 503
Verweis: VBK-Zentralvorstand 509
Verweis: VBK-Zentralvorstand 503
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Bildende Kunst (Tektonik)
- 2. Institutionen und Verbände (Tektonik)
- Verband Bildender Künstler der DDR (Tektonik)
- Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand (Bestand)
- 04. Ausstellungen und Internationale Zusammenarbeit (Gliederung)
- 04.03. Abteilung Ausstellungen (Gliederung)
- 04.03.02. Arbeitsunterlagen der Abteilung Ausstellungen (Gliederung)