A Rep. 250-05-02 Fa. Eduard Exner oHG, Tief- und Betonbau (Bestand)
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A Rep. 250-05-02
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 6 Unternehmen der Wirtschaft >> A 6.2 Unternehmen der privaten Wirtschaft
1904 - 1960
Vorwort: A Rep. 250-05-02 Fa. Eduard Exner oHG, Tief- und Betonbau
1. Firmengeschichte
Das Unternehmen für Hoch- und Tiefbau wurde 1901 gegründet. Sitz der Firma war Berlin-Niederschönhausen in der Lindenstraße 49 später Kaiserweg 62 und später 68 [Friedrich-Engels-Straße 7]. Gesellschafter des Unternehmens war Eduard Exner (+23.01.1926) und nach seinem Tod die Ehefrau Helene Exner geb. Buttge und seine Söhne Eduard Exner (jun.) und Herbert Exner. In den Firmenräumen im Kaiserweg 68 richtete sich von 1946 bis 1947 die Russische Kommandantur Niederschönhausen ein. Die Firmeninhaberin Helene Exner gab das Geschäft danach auf. 1951 wurde die Firma in den VEB Tiefbau Berlin eingegliedert.
2. Bestandsinformationen
Die Unterlagen der Firma Eduard Exner gelangten über eine Abgabe des VEB Kombinat Tiefbau Berlin 1983 in das Stadtarchiv Berlin. Sie wurden aus diesem Bestand ausgegliedert und eine Verzeichnung mit einer Kartei vorgenommen.
Im Jahr 2011 erfolgte die Retrokonvertierung mit Hilfe des Programms Augias 8.3. Die Laufzeit des Bestandes liegt zwischen 1904 und 1960.
Der Bestand umfasst 44 Verzeichnungseinheiten (2,20 lfm). Die Benutzung erfolgt über die Datenbank bzw. das Findbuch.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren:
Landesarchiv Berlin A Rep. 250-05-02 Fa. Eduard Exner, Nr.
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 342-02 Amtsgericht Charlottenburg - Handelsregister, Nr. 14950
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr. 36648
LAB C Rep. 782 VE Kombinat Tiefbau Berlin, Nr. 364
Berlin, 2014 Ute Strauß
1. Firmengeschichte
Das Unternehmen für Hoch- und Tiefbau wurde 1901 gegründet. Sitz der Firma war Berlin-Niederschönhausen in der Lindenstraße 49 später Kaiserweg 62 und später 68 [Friedrich-Engels-Straße 7]. Gesellschafter des Unternehmens war Eduard Exner (+23.01.1926) und nach seinem Tod die Ehefrau Helene Exner geb. Buttge und seine Söhne Eduard Exner (jun.) und Herbert Exner. In den Firmenräumen im Kaiserweg 68 richtete sich von 1946 bis 1947 die Russische Kommandantur Niederschönhausen ein. Die Firmeninhaberin Helene Exner gab das Geschäft danach auf. 1951 wurde die Firma in den VEB Tiefbau Berlin eingegliedert.
2. Bestandsinformationen
Die Unterlagen der Firma Eduard Exner gelangten über eine Abgabe des VEB Kombinat Tiefbau Berlin 1983 in das Stadtarchiv Berlin. Sie wurden aus diesem Bestand ausgegliedert und eine Verzeichnung mit einer Kartei vorgenommen.
Im Jahr 2011 erfolgte die Retrokonvertierung mit Hilfe des Programms Augias 8.3. Die Laufzeit des Bestandes liegt zwischen 1904 und 1960.
Der Bestand umfasst 44 Verzeichnungseinheiten (2,20 lfm). Die Benutzung erfolgt über die Datenbank bzw. das Findbuch.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren:
Landesarchiv Berlin A Rep. 250-05-02 Fa. Eduard Exner, Nr.
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 342-02 Amtsgericht Charlottenburg - Handelsregister, Nr. 14950
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr. 36648
LAB C Rep. 782 VE Kombinat Tiefbau Berlin, Nr. 364
Berlin, 2014 Ute Strauß
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Rep. 342-02 Amtsgericht Charlottenburg - Handelsregister, Nr. 14950
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr. 36648
LAB C Rep. 782 VE Kombinat Tiefbau Berlin, Nr. 364
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin, Abteilung Finanzen, Nr. 36648
LAB C Rep. 782 VE Kombinat Tiefbau Berlin, Nr. 364
Zugangsbestimmungen: Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ