Köckeritz, Bd. 1
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12881 Genealogica, Nr. 2306 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
um 1470 - 1833
Enthält u. a.: Schuldforderung von Georg von der Dame bei List von Köckeritz.- Leuterungsantrag von Jakob von Köckeritz zu Ruppendorf gegen ein Urteil im Rechtsstreit mit Hans von Köckeritz zu Loben.- Konkurs von Jakob und Otto von Köckeritz zu Ruppendorf (im Fürstentum Sagan).- Verurteilung von Hans Balthasar von Köckeritz wegen der Entleibung von Kaspar Heinrich von Schönberg.- Pensionsquittungen.- Ehe des Premierleutnants Friedrich Seyfried von Köckeritz mit Johanne Sophie Caroline von Nostitz.- Rechtsstreit des Obristwachtmeisters Hans Hieronymus von Köckeritz mit Hans Christian von Schönfels, Besitzer des Ritterguts Thoßfell, und dessen Erben.- Quittung von Gottlob von Köckeritz über erhaltene Auslösung für die Teilnahme am Landtag in Dresden 1631.- Vergleich der Erben von Hans Wolf von Metzradt und der hinterlassenen Töchter von Adam Ernst Löser wegen des Köckeritzischen Schuldenwesens.- Empfehlungsschreiben.- Verabschiedung von Offizieren.- Quittungen über erhaltenes Wildbret.- Erteilung der Eheerlaubnis für Offiziere.
darin: : Akte der Landesregierung über die Klage der Erben von Georg Joachim von Biesenbrow gegen die Brüder Heinrich Otto, Karl Heinrich und Rudolf Wilhelm von Köckeritz wegen 8000 Gulden rückständiger Kaufgelder zu Naunhof, 1677-1679.
darin: : Akte der Landesregierung über die Klage der Erben von Georg Joachim von Biesenbrow gegen die Brüder Heinrich Otto, Karl Heinrich und Rudolf Wilhelm von Köckeritz wegen 8000 Gulden rückständiger Kaufgelder zu Naunhof, 1677-1679.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:59 MEZ