Unterlagen, die aus Anlass der Ausstellung zum 100. Geburtstag von Ernst Wilm 2001 dem Archiv übergeben wurden
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 599
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Eigene Tätigkeit >> Verschiedenes
ohne Datum [1901 - 1989]
Enthält: Brief von Ernst Wilm an Wolf-Walter Krause-Isermann (Vertretung Wilms im Mennighüffer Pfarramt) aus dem Konzentrationslager Dachau, 06.05.1943; Brief von Ernst Wilm aus dem Konzentrationslager Dachau, 27.09.1944; Brief von Ernst Wilm "Rezeptionspauke", 02.07.1923; Beitrag "Präses D. Ernst Wilm zum 100. Geburtstag" In: Wingolfsblätter, Folge 4/2001 von Albrecht Philipps; Beileidsschreiben Ernst Wilms an den Weihbischof Tenhumberg zum Tode von Pater Josef Kentenich in Schönstatt, 25.09.1968; Druckschrift "Sein Leben - ein Brief Gottes an uns", Enthält u.a.: Predigt des Bischofs zur Beisetzung des Paters Kentenich, 20.09.1968; Beitrag "Impulse für die europäischen Kirchen. Präses Wilm - Ein Pionier der Verständigung" In: Archivmitteilungen der Westfälischen Kirche, Nr.12/13/2003 von Jens Murken; Druckschrift "Unsere Evangelische Martinskirche zu Drensteinfurt und ihr Posaunenchor", Enthält u.a.: Bilder der Kircheinweihung durch Ernst Wilm, 1957; Adresse des Kriegsgefangenen Heinz Breders; Karte von Ernst Wilm an Günter Peppmöller, 25.06.1949; Verhandlungen der Kreissynode Herford am 03.04.1946 in Bünde, Wiederwahl des Superintendenten Kunst; Schreiben des Justizministeriums an die EKvW mit Tonbandmitschrift des Grußwortes des Justizministers Dr. Rolf Krumsiek anlässlich des 85. Geburtstags von Ernst Wilm, 20.10.1986; Mitteilung Nr. 23 vom 08.03.1989 der epd Ostwestfalen Lippe, Johannes Rau zum Tod Ernst Wilms; "Seelsorge einmal praktisch", aus Wilms Zeit Mennighüffer-Pfarrzeit; dokumentarischer Bildbericht von 1966 von Dr. Helmuth Koegel-Dorfs über Wilms Beglückwünschung von Lorenz Jaeger zu seiner Kardinalsweihe
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ