Vorträge - Kirchenmusikalische und liturgische Themen
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 73
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 2. Vorträge >> 2.1. Eigene Vorträge
26.6.1949-11.11.1954
Enthält: ”Der Dienst des Kantors, Organisten und Chorleiters - wie wir ihn heute sehen“, Remscheid-Hasten, 26.6.1949; Festansprache beim Synodalkirchenchorfest, Sterkrade, 3.7.1949; ”Kirchenmusik als Aufgabe der Kirche“, Kaiserswerth, Eröffnung der Landeskirchenmusikschule der Evang. Kirche im Rheinland, 10.7.1949; ”Die neue Kirchenmusik und die Gemeinde“, Oberhausen, 8.10.1949; ”Theologische Begründung zur Chorordnung“, Mitgliederversammlung des Kirchenchorverbandes, ohne Ort, 10.10.1949; ”Bachgedenken“, Düsseldorf, Neanderkirche, Orgelkonzert von Prof. Helmut Walcha im Rahmen einer Bachfeier der Gesellschaft für christliche Kultur, 30.4.1950; ”Bach und der Tod“, Vortrag am Ende des Bachjahres und des Kirchenjahres, Uerdingen, 23.11.1950; ”Luther und die Musik“, Kirchenmusiktag Neuwied, 11.11.1951, und Mönchengladbach, 28.2.1953, und Betzdorf, 28.11.1953; ”Luther und die Musik“, Haan, 31.10.1966, und Remscheid-Lennep 19.2.1967; ”Der geordnete Gemeinde- und Chorgesang im Gottesdienst“, Neuwied, 12.11.1951; ”Der Gottesdienst der Kirche und seine Ordnung“, ohne Ort und Datum (1950?); ”Der liturgische Gebrauch der Kirchenlieder der Evang. Kirche“, ohne Ort und Datum; ”Ist gottesdienstliches Singen erlernbar?“ Mönchengladbach, 6.6.1952, und Aachen, Kirchenchortag, 29.6.1952, und Wittlich, 21.9.1952; ”Kirchenchor und Gemeinde“, Saarbrücken, 20.1.1951; ”Der Dienst des Kirchenchors in der Ordnung des Kirchengesangs“, Kirchberg, 26.4.1953; ”Von der Liturgie des Kindergottesdienstes“, Duisburg-Duissern, Tagung der Kindergottesdiensthelfer des Kirchenkreises Duisburg, 21.6.1953; ”Die Gemeinde im 20. Jahrhundert und die Kirchenmusik“, Essen-Rüttenscheid, 24.lo.1953; ”Singerziehung der Gemeinde auf weite Sicht - eine gemeinsame Aufgabe von Kirche und Schule im Zeitalter einer technisierten Welt“, ohne Ort, 21.6.1954; ”Die liturgische Haltung: Stimme, Mimik, Gebärde, Gestik“ Rengsdorf, 11.11.1954; ”Das EKG oder brauchen wir ein neues Gesangbuch?“, Rengsdorf, 11.11.1954, und Kamp-Lintfort, 22.10.1957;
Darin: Muster einer Kirchenchor-Ordnung des Landesverbandes der evang. Kirchenchöre im Rheinland; Programm: Zum Gedenken des 200. Sterbetages von J.S. Bach, Zwei Bachkonzerte, Düsseldorf, Neanderkirche, 29./30.4.1950; Programm der Jubiläumsfeier aus Anlaß des 60-jährigen Bestehens des Bachvereins Mönchengladbach, Februar 1953; Schema des Kindergottesdienstes als Einübung in Form der Deutschen Messe;
Darin: Muster einer Kirchenchor-Ordnung des Landesverbandes der evang. Kirchenchöre im Rheinland; Programm: Zum Gedenken des 200. Sterbetages von J.S. Bach, Zwei Bachkonzerte, Düsseldorf, Neanderkirche, 29./30.4.1950; Programm der Jubiläumsfeier aus Anlaß des 60-jährigen Bestehens des Bachvereins Mönchengladbach, Februar 1953; Schema des Kindergottesdienstes als Einübung in Form der Deutschen Messe;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T12:15:03+0100