Kurzfilm "Glaskant" von 1993 aus dem Besitz von Roland Eugen Beiküfner (*01.01.1959).
Vollständigen Titel anzeigen
E 63 Nr. 120
E 63 Projekt "Menschen machen Stadtgeschichte!"
Projekt "Menschen machen Stadtgeschichte!"
1993
Enthält u.a:
Kurzfilm mit dem Thema Eitelkeit, Selbstwahrnehmung und Narzissmus. Die Handlung enthält verschiedene Reminiszenzen an antike Mythen, z.B. den Mythos des Narziss, der Mythos des Charon und der Mythos des Atlas. Dem Protagonisten Leif Glaskant (Roland Eugen Beiküfner) wird sein Spiegelbild geraubt, woraufhin er in eine Identitätskrise verfällt und sich nicht mehr in der Welt zurecht findet. Begleitet wird die Handlung von einer Vielzahl surrealer Szenerien. Als Schauplätze wurden verschiedene Orte in Nürnberg gewählt, beispielsweise das Volksbad, das Lochgefängnis, die Felsengänge, die Pegniz, die Stadtmauer und mehrere Ansichten der Innenstadt.
Weitere beteiligte Schauspieler waren u.a. Felicitas Kielinger, Bernd Häring, Klaus Mallwitz, Jost Lehne und Ernst-Albert Günther. Buch und Regie stammen von Olvier Bittner. Produziert wurde der Film durch das Filmbüro Franken e.V.
Kurzfilm mit dem Thema Eitelkeit, Selbstwahrnehmung und Narzissmus. Die Handlung enthält verschiedene Reminiszenzen an antike Mythen, z.B. den Mythos des Narziss, der Mythos des Charon und der Mythos des Atlas. Dem Protagonisten Leif Glaskant (Roland Eugen Beiküfner) wird sein Spiegelbild geraubt, woraufhin er in eine Identitätskrise verfällt und sich nicht mehr in der Welt zurecht findet. Begleitet wird die Handlung von einer Vielzahl surrealer Szenerien. Als Schauplätze wurden verschiedene Orte in Nürnberg gewählt, beispielsweise das Volksbad, das Lochgefängnis, die Felsengänge, die Pegniz, die Stadtmauer und mehrere Ansichten der Innenstadt.
Weitere beteiligte Schauspieler waren u.a. Felicitas Kielinger, Bernd Häring, Klaus Mallwitz, Jost Lehne und Ernst-Albert Günther. Buch und Regie stammen von Olvier Bittner. Produziert wurde der Film durch das Filmbüro Franken e.V.
Umfang/Beschreibung: Digitalisat; 19:47 min; 979 MB
Archivale
Indexbegriff Person: Beiküfner, Roland Eugen
Indexbegriff Person: Bittner, Oliver
Indexbegriff Person: Günther, Ernst-Albert
Indexbegriff Person: Häring, Bernd
Indexbegriff Person: Kielinger, Felicitas
Indexbegriff Person: Lehne, Klaus
Indexbegriff Person: Mallwitz, Klaus
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Filme
Indexbegriff Person: Bittner, Oliver
Indexbegriff Person: Günther, Ernst-Albert
Indexbegriff Person: Häring, Bernd
Indexbegriff Person: Kielinger, Felicitas
Indexbegriff Person: Lehne, Klaus
Indexbegriff Person: Mallwitz, Klaus
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Filme
Felsengänge
Lochgefängnis
Pegnitz
Volksbad
Kurzfilm
Spielfilm
Filmbüro Franken e.V.
Mythologie, griechisch
Identität
Eitelkeit
Surrealismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ