Revision
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UAT 167/335
IXl
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Bestand und Bestandspflege >> Revision, Verlustlisten, Verluste
1925-1949
Enthält: Bl. 1-6, 38-40, 43-44, 65, 82-86, 88-92, 94, 98-103, 105-106: Rückgabe entliehener oder entwendeter Bücher und Bildseiten, Ersatzleistungen, 1925-1940
Bl. 7-17, 19-37, 46-64, 66-67, 69-75, 78-81, 87, 93, 96-97, 104, 107-120: Jahres- und Gesamtrevisionen, 1925-1947
Einzeldokumente:
Bl. 7-17: Jahressturz 1925
Bl. 19-35: Jahressturz 1926
Bl. 36: Verteilung der Revisionsabschnitte für den Jahressturz 1927
Bl. 37: Verteilung der Revisionsabschnitte für den Jahressturz 1928
Bl. 46-60: Jahressturz 1929
Bl. 61: Jahressturz 1930 (Revision der vermißten Bücher aus den Jahren 1922-1929)
Bl. 62-64: Bericht über die Revision des gesamten Buchbestandes der Universitätsbibliothek Tübingen, 1931
Bl. 66-67, 69: Jahressturz 1932
Bl. 70-71: Jahressturz 1933
Bl. 72-73: Jahressturz 1934
Bl. 74-75: Jahressturz 1935
Bl. 78-79: Jahressturz 1936
Bl. 80-81, 87: Jahressturz 1937
Bl. 93, 96: Jahressturz 1938
Bl. 97, 104: Jahressturz 1939
Bl. 107-118: Revision der Lesesaal-Handbibliothek, Jahressturz 1947
Bl. 119-120: Revisionsanweisungen, 1947
Bl. 18, 45, 68, 95, 121-122: Im Geschäftsgang der Universitätsbibliothek Tübingen vermißte Bücher, 1926-1949; Bl. 41-42: Kennzeichnung der Regale des Magazins, 1928; Bl. 76-77: Bücherdiebstahl aus der Handbibliothek des Lesesaals, 1935
Bl. 7-17, 19-37, 46-64, 66-67, 69-75, 78-81, 87, 93, 96-97, 104, 107-120: Jahres- und Gesamtrevisionen, 1925-1947
Einzeldokumente:
Bl. 7-17: Jahressturz 1925
Bl. 19-35: Jahressturz 1926
Bl. 36: Verteilung der Revisionsabschnitte für den Jahressturz 1927
Bl. 37: Verteilung der Revisionsabschnitte für den Jahressturz 1928
Bl. 46-60: Jahressturz 1929
Bl. 61: Jahressturz 1930 (Revision der vermißten Bücher aus den Jahren 1922-1929)
Bl. 62-64: Bericht über die Revision des gesamten Buchbestandes der Universitätsbibliothek Tübingen, 1931
Bl. 66-67, 69: Jahressturz 1932
Bl. 70-71: Jahressturz 1933
Bl. 72-73: Jahressturz 1934
Bl. 74-75: Jahressturz 1935
Bl. 78-79: Jahressturz 1936
Bl. 80-81, 87: Jahressturz 1937
Bl. 93, 96: Jahressturz 1938
Bl. 97, 104: Jahressturz 1939
Bl. 107-118: Revision der Lesesaal-Handbibliothek, Jahressturz 1947
Bl. 119-120: Revisionsanweisungen, 1947
Bl. 18, 45, 68, 95, 121-122: Im Geschäftsgang der Universitätsbibliothek Tübingen vermißte Bücher, 1926-1949; Bl. 41-42: Kennzeichnung der Regale des Magazins, 1928; Bl. 76-77: Bücherdiebstahl aus der Handbibliothek des Lesesaals, 1935
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
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