Militärische Laufbahn, Brief an den Prinzen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 305 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 305 Prinz August (Friedrich August Eberhard) (1813-1885)
Prinz August (Friedrich August Eberhard) (1813-1885) >> Unterlagen von Prinz August (Friedrich August Eberhard)
1831-1884
Enthält:
- Dokumente über die militärische Dienststellung des Prinzen August (1831-1882) - fehlen:
1) Patent als königlich württembergischer Rittmeister 2. Klasse (10. Januar 1831)
2) Abschiedspatent als Rittmeister 1. Klasse (1. April 1831)
3) Patent als königlich preußischer Rittmeister, aggregiert dem Regiment Garde du Corps, mit zugehöhriger Kabinetsorder (23. April 1831)
4) Patent als Major von der Kavallerie mit zugehöriger Kabinettsorder (7. Oktober 1832)
5) Patent als Oberstlieutenant von der Kavallarie (13. April 1836)
6) Patent als Oberst von der Kavallerie (11. April 1838)
7) Übertragung des Kommandos des Gardekürassierregiments (8. Februar 1840)
8) Patent als Generalmajor von der Kavallerie mit Übertragung des Kommandos der 1. Gardekavalleriebrigade, nebst Kabinettsorder (30. März 1844)
9) Patent als Generallieutenant von der Kavallerie, nebst Kabinettsorders (4. April 1850)
10) Ernennung zum Kommandeur der 7. Division (6. April 1854)
11) Ernennung zum Kommandeur der Gardekavallerie (5. August 1856)
12) Ernennung zum Kommandeur der 2. Gardedivision (19. Februar 1857)
13) Ernennung zum kommandierenden General des 3. Armeekorps (19. September 1857)
14) Versetzung als solcher zum Gardekorps (3. Juni 1858)
15) Ernennung zum General der Kavallerie nebst Patent (31. Mai 1859)
16) Patent als Generaloberst von der Kavallerie mit dem Range eines Generalfeldmarschalls, nebst Kabinettsorder (2. September 1873)
17) Abschied des Prinzen aus dem aktiven Dienste (24. August 1884)
- dabei: Abschiedsgesuche und gedruckte Abschiedsworte an das Gardekorps - fehlt
- Schriften betreff die Ausfolge des bei der Königlichen Hofbank angelegten großvätterlichen Vermögens an den Prinzen August (1832-1834) - fehlen
- Schriften betreff die Apanage des Prinzen August (1833-1834) - fehlt
- Schriften betreff die Reise des Prinzen August nach Petersburg (1833-1834) - fehlt
- drei Schreiben des Prinzen an den Sekretär seines Vaters , Huber (1833-1835) - fehlt
- Briefe an den Prinzen August (1839-1882) - fehlen teilweise:
1) des Prinzen Wilhelm von Preußen betreff Ratschläge bei Ernennung des Prinzen zum Regimentskommandeur ( Juni 1839)
2) des Königs Wilhelm von Württemberg betreff Warnung vor Teilnahme an dem zwischen Preußen und Österreich drohenden Krieg (4. November 1850) - fehlt
3) des Königs Wilhelm von Preußen betreff die allgemeine Lage (23. August 1870)
4) der Königin Augusta von Preußen betreff Tagesereignisse (24. Oktober 1870) - fehlt
5) des Königs Wilhelm von Preußen betreff den Kampf von Le Bourget (4. November 1870)
6) des Kaisers Wilhelm betreff Unfälle bei Truppeneinzug (23. Juni 1871)
7) des Königs Karl von Württemberg betreff Übersendung der zum Andenken an den 25. Jahrestag der Vermählung Ihrer Majestäten geprägten Denkmünze (14. Oktober 1871) - fehlt
8) des Kaisers Alexander von Russland betreff Dank für Glückwünsche (6. März 1880) - fehlt
9) des Kaisers Wilhelm betreff das Abschiedsgesuch des Prinzen (22. Oktober 1882)
10) Anschreiben des Intendanten des Garde-Corps zu Berlin an die Permis- und Einquartierungsdeputation des Berliner Magistrats vom 3. Mai 1845 mit beigefügter Bemerkung des Prinzen August von Württemberg als Kommandeur der 1. Garde-Kavallerie-Brigade zu Potsdam vom 8. Mai 1845
- Dokumente über die militärische Dienststellung des Prinzen August (1831-1882) - fehlen:
1) Patent als königlich württembergischer Rittmeister 2. Klasse (10. Januar 1831)
2) Abschiedspatent als Rittmeister 1. Klasse (1. April 1831)
3) Patent als königlich preußischer Rittmeister, aggregiert dem Regiment Garde du Corps, mit zugehöhriger Kabinetsorder (23. April 1831)
4) Patent als Major von der Kavallerie mit zugehöriger Kabinettsorder (7. Oktober 1832)
5) Patent als Oberstlieutenant von der Kavallarie (13. April 1836)
6) Patent als Oberst von der Kavallerie (11. April 1838)
7) Übertragung des Kommandos des Gardekürassierregiments (8. Februar 1840)
8) Patent als Generalmajor von der Kavallerie mit Übertragung des Kommandos der 1. Gardekavalleriebrigade, nebst Kabinettsorder (30. März 1844)
9) Patent als Generallieutenant von der Kavallerie, nebst Kabinettsorders (4. April 1850)
10) Ernennung zum Kommandeur der 7. Division (6. April 1854)
11) Ernennung zum Kommandeur der Gardekavallerie (5. August 1856)
12) Ernennung zum Kommandeur der 2. Gardedivision (19. Februar 1857)
13) Ernennung zum kommandierenden General des 3. Armeekorps (19. September 1857)
14) Versetzung als solcher zum Gardekorps (3. Juni 1858)
15) Ernennung zum General der Kavallerie nebst Patent (31. Mai 1859)
16) Patent als Generaloberst von der Kavallerie mit dem Range eines Generalfeldmarschalls, nebst Kabinettsorder (2. September 1873)
17) Abschied des Prinzen aus dem aktiven Dienste (24. August 1884)
- dabei: Abschiedsgesuche und gedruckte Abschiedsworte an das Gardekorps - fehlt
- Schriften betreff die Ausfolge des bei der Königlichen Hofbank angelegten großvätterlichen Vermögens an den Prinzen August (1832-1834) - fehlen
- Schriften betreff die Apanage des Prinzen August (1833-1834) - fehlt
- Schriften betreff die Reise des Prinzen August nach Petersburg (1833-1834) - fehlt
- drei Schreiben des Prinzen an den Sekretär seines Vaters , Huber (1833-1835) - fehlt
- Briefe an den Prinzen August (1839-1882) - fehlen teilweise:
1) des Prinzen Wilhelm von Preußen betreff Ratschläge bei Ernennung des Prinzen zum Regimentskommandeur ( Juni 1839)
2) des Königs Wilhelm von Württemberg betreff Warnung vor Teilnahme an dem zwischen Preußen und Österreich drohenden Krieg (4. November 1850) - fehlt
3) des Königs Wilhelm von Preußen betreff die allgemeine Lage (23. August 1870)
4) der Königin Augusta von Preußen betreff Tagesereignisse (24. Oktober 1870) - fehlt
5) des Königs Wilhelm von Preußen betreff den Kampf von Le Bourget (4. November 1870)
6) des Kaisers Wilhelm betreff Unfälle bei Truppeneinzug (23. Juni 1871)
7) des Königs Karl von Württemberg betreff Übersendung der zum Andenken an den 25. Jahrestag der Vermählung Ihrer Majestäten geprägten Denkmünze (14. Oktober 1871) - fehlt
8) des Kaisers Alexander von Russland betreff Dank für Glückwünsche (6. März 1880) - fehlt
9) des Kaisers Wilhelm betreff das Abschiedsgesuch des Prinzen (22. Oktober 1882)
10) Anschreiben des Intendanten des Garde-Corps zu Berlin an die Permis- und Einquartierungsdeputation des Berliner Magistrats vom 3. Mai 1845 mit beigefügter Bemerkung des Prinzen August von Württemberg als Kommandeur der 1. Garde-Kavallerie-Brigade zu Potsdam vom 8. Mai 1845
Archivale
Huber, Sekretär der Kuratel der Descendenz des Prinzen Paul
Le Bourget, Dép. Seine-Saint-Denis [F]
Österreich [A]
Preußen, Herrschaft
St. Petersburg [RUS]
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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