Kriegsgefangenenseelsorge
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D 67, Nr. 1
D 67 - Nachlass Eugen Lachenmann
D 67 - Nachlass Eugen Lachenmann
07.09.1914-19.05.1915
Enthält:
Briefe; Postkarten; Rechnungen; darin: Gestaltung der Seelsorge für die französischen Kriegsgefangenen; Beschaffung kirchlicher Literatur, u.a. für die franz. Kriegsgefangenen: der Brief vom 26. Oktober 1914 enthält eine Liste mit 26 aufgezählten Protestanten, vermutlich handelt es sich dabei um französische Kriegsgefangene; einen Bericht über "Nachrichten über Gefangene in Deutschland"; 2 Heftchen mit dem Titel: "Almanach des prisonners de guerre français" von 1915
Briefe; Postkarten; Rechnungen; darin: Gestaltung der Seelsorge für die französischen Kriegsgefangenen; Beschaffung kirchlicher Literatur, u.a. für die franz. Kriegsgefangenen: der Brief vom 26. Oktober 1914 enthält eine Liste mit 26 aufgezählten Protestanten, vermutlich handelt es sich dabei um französische Kriegsgefangene; einen Bericht über "Nachrichten über Gefangene in Deutschland"; 2 Heftchen mit dem Titel: "Almanach des prisonners de guerre français" von 1915
31 Briefe; 12 Postkarten; 2 Rechnungen der Leonberger Zeitung
Sachakte
Hoch, Theodor
Helbing, N.N.
Hack, W.
Munz, G.
Kleber, N.N.
Breitenfein, J.
Lachenmann, Adolf
Paul, Julien
Finckh, N.N.
Lorch, N.N.
Würz, N.N.
Römer, N.N.
Sommer, Peter
Jung, E.
Huber, N.N.
Chaponmine, D.H.
Stuttgart
Leonberg
Basel
Genf
Ludwigsburg
Korntal
Toul
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ