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Verwaltung des Kirchenguts der katholischen Gemeinde
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 28. Kirchen-, Schul- und Armenwesen in märkischen Gemeinden >> 28.73. Lüdenscheid (katholische - lutherische - reformierte Gemeinde) >> 28.73.1. Kirchenverwaltung
(1497) 1791-1793
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Ablösung der Pastorats-, Schul- und Armenabgaben genannter Gemeindemitglieder, 1792 - Abtretung von Einkünften und Fuhrdiensten von Claß in der Holle und seinem Sohn Johann in der Holle sowie ihrer Ehefrauen Kathrin und Margarethe an die Bürgermeister Rottger Scharpf, Hermann Pipenstock und Till Boeller als Kollatoren der von Dietrich in der Kucken besetzten Vikarie St. Katharinae in der Pfarrkirche zu Lüdenscheid, 1497 Enthält auch: - Einkünfte des Predigers der lutherischen Gemeinde, 1793 (in Abschrift)
Sachakte
Kirchenguts
katholischen Gemeinde
Gemeindemitglieder
Pastorats
Armenabgaben
Schul
Fuhrdiensten
Holle
Holle
Margarethe
Lüdenscheid
Predigers
lutherischen Gemeinde
Kathrin
Scharpf, Rottger
Boeller, Till
Pipenstock, Hermann
Kucken
Bürgermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.