Erstellung des Volkswirtschafts- und Haushaltplan für 1988
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1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990
1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990 >> 1.1.4.3.7 7 Finanzen >> 1.1.4.3.7.3 7.3 Haushalt >> 1.1.4.3.7.3.1 7.3.1 Haushaltsplanung
1987, 1988
Enthält: Enth.: - Volkswirtschafts- und Haushaltsplan mit EInzelkonten. - Jugendförderungsplan. - Jahreskulturplan vom 7. Jan. 1988. - Festlegungsprotokoll der Planverteidigung zum Entwurf des Jahresplans vom 3. Nov. 1987. - Ergänzungsblatt zum Jahresplan. - Unfallmeldung vom 8. Febr. 1988. - Haushaltsplanerfüllung per 31. März 1988 vom 16. Apr. 1988. - Antrag auf Zuführung zusätzlicher Haushaltsmittel vom 7. März 1988. - Einschätzung des Erfüllungsstandes per 30. Juni 1988. - Protokoll zur Beratung über die Finanzierung 1. Reko-Quartier Kamenz, Rathaus, vom 1. März 1988. - Analyse der Haushaltplanerfüllung per 31. Dez. 1988.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.04.2025, 07:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Kamenz (Archivtektonik)
- 1 Stadtarchiv Kamenz (Bestand)
- 1.1 A Rats- und Verwaltungsarchiv (Tektonik)
- 1.1.4 A 4 Städtische Verwaltung (Bestand)
- 1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990 (Bestand)
- 1.1.4.3.7 7 Finanzen (Gliederung)
- 1.1.4.3.7.3 7.3 Haushalt (Gliederung)
- 1.1.4.3.7.3.1 7.3.1 Haushaltsplanung (Gliederung)