Berichte, Aufsätze, Denkschriften etc. an Saemisch: Bd. 1
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BArch N 1171/131
BArch N 1171 Saemisch, Friedrich
Saemisch, Friedrich >> N 1171 Friedrich Saemisch >> Sachakten >> Aus der amtlichen Tätigkeit >> Präsident des Rechnungshofes des Deutschen Reiches und Vorsitzender des Reichsschuldenausschusses 1922-1938 >> Berichte, Aufsätze, Denkschriften etc. an Saemisch
1931-1936
Enthält:
Reichsmittel zum Anbau des Hindenburggymnasiums in Stolp, 1931
Prüfung der Verwaltungen der Gemeinden und Gemeindeverbände, 1933
Ausführungsanweisung zum Teil VI "Rechnungs- und Prüfungswesen" des Gemeindefinanzgesetzes, 1934
Abtrennung der badischen Pfalz mit Mannheim und Heidelberg von Baden im Rahmen der Reichsreform, 1935
Verbesserung der bäuerlichen Viehhaltung, 1936
Regierungsrat Dr. Kösters, Reich und Länder (Verfassungsrecht, Finanzwesen, Verwaltung, Justiz, Wirtschaftsrecht, Verkehrswesen), 1936
Verzeichnis der Finanzämter in den Universitätsstädten, 1936
Ministerialrat Dr. Winzerling, Mitwirkung des Rechnungshofes bei der Prüfung des Reichskraftwagen-Betriebsverbandes, 1936
SA - Standartenführer Landesrat Dr. Apffelstaedt, Rede zur Wiedereröffnung des Rheinischen Landesmuseums in Bonn, 1936
Beteiligung des Reichs an den Maßnahmen zur Förderung der deutschen Rohstoffwirtschaft, 1936
Senatspräsident Dr. Carl Arendts, Über die Notwendigkeit eines spruchgerichtlichen Verfahrens in Wehrmachtsversorgungssachen, 1936
Branntweinmonopolgesetz und Reichsmonopolverwaltung, 1936
Reichsmittel zum Anbau des Hindenburggymnasiums in Stolp, 1931
Prüfung der Verwaltungen der Gemeinden und Gemeindeverbände, 1933
Ausführungsanweisung zum Teil VI "Rechnungs- und Prüfungswesen" des Gemeindefinanzgesetzes, 1934
Abtrennung der badischen Pfalz mit Mannheim und Heidelberg von Baden im Rahmen der Reichsreform, 1935
Verbesserung der bäuerlichen Viehhaltung, 1936
Regierungsrat Dr. Kösters, Reich und Länder (Verfassungsrecht, Finanzwesen, Verwaltung, Justiz, Wirtschaftsrecht, Verkehrswesen), 1936
Verzeichnis der Finanzämter in den Universitätsstädten, 1936
Ministerialrat Dr. Winzerling, Mitwirkung des Rechnungshofes bei der Prüfung des Reichskraftwagen-Betriebsverbandes, 1936
SA - Standartenführer Landesrat Dr. Apffelstaedt, Rede zur Wiedereröffnung des Rheinischen Landesmuseums in Bonn, 1936
Beteiligung des Reichs an den Maßnahmen zur Förderung der deutschen Rohstoffwirtschaft, 1936
Senatspräsident Dr. Carl Arendts, Über die Notwendigkeit eines spruchgerichtlichen Verfahrens in Wehrmachtsversorgungssachen, 1936
Branntweinmonopolgesetz und Reichsmonopolverwaltung, 1936
Saemisch, Friedrich, 1869-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- S (Tektonik)
- Saemisch, Friedrich (Bestand)
- N 1171 Friedrich Saemisch (Gliederung)
- Sachakten (Gliederung)
- Aus der amtlichen Tätigkeit (Gliederung)
- Präsident des Rechnungshofes des Deutschen Reiches und Vorsitzender des Reichsschuldenausschusses 1922-1938 (Gliederung)
- Berichte, Aufsätze, Denkschriften etc. an Saemisch (Serie)