Walther Schenck von Clingenburch und seine Frau Elspet verkaufen ihre Hube zu Henfenfelt dem Kloster Engeltal. Ein Hof dieser Hube ist bestimmt für ein Seelgerät für die verstorbene Alheid, Frau des Ulrich von Kungstein. - Zeugen: Conrad von Pirkensee, Ritter, Heinrich Holdold, Heinrich Turrigel, Wolfhart von Swina.
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Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden 21/a*
S. I 23/i f.
Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden >> Pflegamt Engelthal, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung)
1269 Februar 21
Urkunden
ger
Überlieferung: Insert
Originaldatierung: Dat. des neunden Kalenden des Merzen. 1269.
Unternummer: a*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1269
Monat: 2
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Übersetzung, inseriert in die Urkunde vom 12. März 1406 (siehe Nr. 21).
Originaldatierung: Dat. des neunden Kalenden des Merzen. 1269.
Unternummer: a*
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1269
Monat: 2
Tag: 21
Äußere Beschreibung: Übersetzung, inseriert in die Urkunde vom 12. März 1406 (siehe Nr. 21).
Schenk von Klingenberg, Walter
Schenk von Klingenberg, Elisabeth
Königstein, Ulrich von
Königstein, Adelheid von
Birkensee, Konrad von
Holdold, Heinrich
Türriegel, Heinrich
Swina, Wolfhart von
Henfenfeld (Lkr. Nürnberger Land)
Engelthal (Lkr. Nürnberger Land), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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- Reichsstadt Nürnberg, Kloster Engelthal, Urkunden (Bestand)
- Pflegamt Engelthal, Urkundenselekt (in chronologischer Reihung) (Gliederung)