Bericht über die Bestände des Fürstlichen Archivs und Materialien zu einer Archivgeschichte von Gustav Hebeisen, Ernst Senn und Johannes Maier
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 138
Nr. 138
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Sammlungen >> Archiv und Bibliothek
Enthält:
Bericht über die Bestände des Fürstlich Hohenzollernschen Haus- und Domänenarchivs, über Zuwächse, Kassationen und Benutzungsbedingungen; Erwägungen über die Schaffung eines Hohenzollernschen Urkundenbuches; Schreiben an die Fürstliche Hofkammer vom 22. Februar 1938 die Herausgabe einer Geschichte des Fürstlichen Archivs und die Repertorienlage betreffend; Arbeitsbericht über die Verzeichnung der "Äusseren Registratur" der Fürstlichen Hofkammer
Enthält auch:
Antwort über die Anfrage von Ernst Senn über die Bibliothek des Altertumsvereins; Anfrage bezüglich des Fürstlich Hohenzollerisch-Hechingischen Hofes in Löwenberg 1850-1869 vom 9. Oktober 1935
Bericht über die Bestände des Fürstlich Hohenzollernschen Haus- und Domänenarchivs, über Zuwächse, Kassationen und Benutzungsbedingungen; Erwägungen über die Schaffung eines Hohenzollernschen Urkundenbuches; Schreiben an die Fürstliche Hofkammer vom 22. Februar 1938 die Herausgabe einer Geschichte des Fürstlichen Archivs und die Repertorienlage betreffend; Arbeitsbericht über die Verzeichnung der "Äusseren Registratur" der Fürstlichen Hofkammer
Enthält auch:
Antwort über die Anfrage von Ernst Senn über die Bibliothek des Altertumsvereins; Anfrage bezüglich des Fürstlich Hohenzollerisch-Hechingischen Hofes in Löwenberg 1850-1869 vom 9. Oktober 1935
1 Bü (0,5 cm)
Nachlässe
Deutsch
Senn, Ernst; Arzt, Heimatforscher, 1884-1962
Löwenberg [PL]; Besitz der Fürsten von Hohenzollern-Hechingen in Schlesien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ