Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Bü 1187
A 71 I Bü 69
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts, jahrgangsweise geordnet
1556
Enthält u.a.:
Bittschriften, u.a. von Hans Vischer zu Urach; Bartlin Mornhin (?), Wagner im Zeughaus [zu Stuttgart]; Konrad Steck von Nürtingen; Sebastian Pletzger; Lienhard Sauter von Heidenheim; Balthasar Huss von Calw; Nikodemus Epplin; Gesuch um Hofkleidung für die Stallknechte; Bastian Wielandt von Winterbach; Laux Knöß von Marbach; Sebastian Huttenloch, Seidensticker zu Stuttgart; Johann Silcher von Stuttgart; Hans Rech von Urach; Jakob Rumpus von Urach; Hans Birer von Urach; Sigmund Jerg von Oldendorf, Konventsherr des Klosters Zwiefalten; Heinrich Nastolls, Arzt des Klosters Zwiefalten; Degenhart Wieland; Melchior Vilsch von Herbrechtingen.
Befehlsschreiben Herzog Christophs von Württemberg (Konzepte) u.a. an Dr. Ammerbacher; an den Marschall bezüglich einer Übereinkunft mit Bastian von Lier; an den Keller zu Schorndorf bezüglich einer Bierlieferung; an Hofmeister und Räte bezüglich einer tödlichen Erkrankung des Wilhelm Truchsess d.Ä.; an Burgvogt und Keller zu Neuffen bezüglich der Erbschaft des Michel Schnepp; an den Obervogt zu Urach bezüglich der Sendung des Deckers nach Stuttgart; an Hofmeister, Kanzler und Räte bezüglich der Sendung von Bernhard von Sachsenheim und Johann Kraus nach Neuenbürg; an den Marschall zwecks Herrichtung eines Hauses in Calw durch den dortigen Vogt; an Hofmeister, Kanzler und Räte bezüglich des jüngsten Kreisabschieds; Urlaubserteilung für den Burgvogt von Tübingen; an die Räte bezüglich eines Zinserlasses für Anna Haubensack; an den Landschreiber bezüglich der Entlohnung der entlassenen Edelknaben Christoph Winzer und Hans von Janowitz; an Hofmeister, Kanzler und Räte bezüglich eines Gesuchs zu einer Marklosung in Pfaffenhofen; an die Kirchenräte bezüglich der Überlassung eines Pfrundhauses und einer Scheuer für Hans Hölderer; an Hans Wild bezüglich eines Gratials von 4 Gulden für einen alten Fischer; an die Juristische Fakultät zu Tübingen bezüglich der Erstellung eines Gutachtens; an Nikolaus Varnbühler bezüglich des Gutachtens der Juristischen Fakultät zu Tübingen; an Hans Wild zu Mömpelgard bezüglich der Zusendung von Artischocken-Samen.
Entlassung von Graf Ernst von Holstein mit anderen Hofdienern und Provisionern, s. d.
Dankschreiben Herzog Christoph an N.N. in Pavia und Aufforderung an diesen, Nachrichten zu übersenden, 7. April 1556.
Hochzeit des Hans von Kulmbach, Onolzbach, Oktober 1556.
Bittschriften, u.a. von Hans Vischer zu Urach; Bartlin Mornhin (?), Wagner im Zeughaus [zu Stuttgart]; Konrad Steck von Nürtingen; Sebastian Pletzger; Lienhard Sauter von Heidenheim; Balthasar Huss von Calw; Nikodemus Epplin; Gesuch um Hofkleidung für die Stallknechte; Bastian Wielandt von Winterbach; Laux Knöß von Marbach; Sebastian Huttenloch, Seidensticker zu Stuttgart; Johann Silcher von Stuttgart; Hans Rech von Urach; Jakob Rumpus von Urach; Hans Birer von Urach; Sigmund Jerg von Oldendorf, Konventsherr des Klosters Zwiefalten; Heinrich Nastolls, Arzt des Klosters Zwiefalten; Degenhart Wieland; Melchior Vilsch von Herbrechtingen.
Befehlsschreiben Herzog Christophs von Württemberg (Konzepte) u.a. an Dr. Ammerbacher; an den Marschall bezüglich einer Übereinkunft mit Bastian von Lier; an den Keller zu Schorndorf bezüglich einer Bierlieferung; an Hofmeister und Räte bezüglich einer tödlichen Erkrankung des Wilhelm Truchsess d.Ä.; an Burgvogt und Keller zu Neuffen bezüglich der Erbschaft des Michel Schnepp; an den Obervogt zu Urach bezüglich der Sendung des Deckers nach Stuttgart; an Hofmeister, Kanzler und Räte bezüglich der Sendung von Bernhard von Sachsenheim und Johann Kraus nach Neuenbürg; an den Marschall zwecks Herrichtung eines Hauses in Calw durch den dortigen Vogt; an Hofmeister, Kanzler und Räte bezüglich des jüngsten Kreisabschieds; Urlaubserteilung für den Burgvogt von Tübingen; an die Räte bezüglich eines Zinserlasses für Anna Haubensack; an den Landschreiber bezüglich der Entlohnung der entlassenen Edelknaben Christoph Winzer und Hans von Janowitz; an Hofmeister, Kanzler und Räte bezüglich eines Gesuchs zu einer Marklosung in Pfaffenhofen; an die Kirchenräte bezüglich der Überlassung eines Pfrundhauses und einer Scheuer für Hans Hölderer; an Hans Wild bezüglich eines Gratials von 4 Gulden für einen alten Fischer; an die Juristische Fakultät zu Tübingen bezüglich der Erstellung eines Gutachtens; an Nikolaus Varnbühler bezüglich des Gutachtens der Juristischen Fakultät zu Tübingen; an Hans Wild zu Mömpelgard bezüglich der Zusendung von Artischocken-Samen.
Entlassung von Graf Ernst von Holstein mit anderen Hofdienern und Provisionern, s. d.
Dankschreiben Herzog Christoph an N.N. in Pavia und Aufforderung an diesen, Nachrichten zu übersenden, 7. April 1556.
Hochzeit des Hans von Kulmbach, Onolzbach, Oktober 1556.
120 Blatt
Archivale
Ammerbacher, -
Birer, Hans
Epplin, Nikodemus
Haubensack, Anna
Hölderer, Hans
Holstein, Ernst von; Graf
Huss, Balthasar
Huttenloch, Sebastian; Seidensticker, Stuttgart
Janowitz, Hans von
Jerg, Sigmund
Knöß, Laux
Kraus, Johann
Kulmbach, Hans von
Lier, Bastian von
Mornhin, Bartlin
Nastolls, Heinrich
Rech, Hans
Rumpus, Jakob
Sachsenheim, Bernhard von
Sauter, Lienhard
Schnepp, Michel
Silcher, Johann
Steck, Konrad
Vilsch, Melchior
Vischer, Hans
Wieland, Degenhart; Hauptmann, Burgvogt, -1568
Wielandt, Bastian
Wild, Hans
Winzer, Christoph; Edelknabe
Bad Urach RT; Obervogt
Calw CW
Calw CW; Vogt
Heidenheim an der Brenz HDH
Herbrechtingen HDH
Marbach am Neckar LB
Neuenbürg PF
Neuffen ES; Vogtei und Kellerei
Nürtingen ES
Onolzbach = Ansbach AN
Pavia, Reg. Lombardei [I]
Pfaffenhofen HN
Schorndorf WN; Keller
Stuttgart S; Stallungen
Stuttgart S; Zeughaus
Tübingen TÜ; Burgvogt
Tübingen TÜ; Juristische Fakultät
Urach = Bad Urach RT
Winterbach WN
Württemberg; Hofsachen
Württemberg; Kanzler
Württemberg; Kirchenrat
Württemberg; Räte
Zwiefalten RT; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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