Manuskripte und Druckbogen verschiedener Schriften. Zensur
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A 26, Nr. 721
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 20. Theologische Zeitschriften, Zensur
1581-1726, o.D.
Enthält:
1) Heintzelius, Johannes, Pfarrer in Mömpelgard: Zwei Manuskripte über das Hl. Abendmahl, 1581
2) Calisius, Joh. Heinrich: Wirtembergisches neuvermehrtes Handbuch zur Christlichen und täglichen Übung ..., Stuttgart 1656, Bogen 1, Druckbogen, 1656, Bogen 1, Druckbogen, 1656
3) Walther, Joh. Jakob, Hofdiakonus in Mömpelgard: "Kinderkleinod", Zensurakten und Ms., 1682; Intus: Der grosse Katechismus, Gedr. 1589 bei Jakub Foillet in Mömpelgard; Communicanten Büchlin von D. Andreas Osiander in Tübingen, Gedr. 1609 bei Jak. Foillet/Mömpelgard
4) Klett, Joh. Jakob, Pfarrer in Holzheim. Abhandlung über Jer. 23,21-22, Zensurakten und Ms., 1692
5) Müller, Michael, Prof. und Pfarrer in Tübingen. Considerationum Theologicarum Decas, Tübingen 1694, Druckbogen, 1694
6) Ponlander, Joh. Theobald, Bellum Germano-Gallicum, Zensurakten, 1695, Qu. 1-6
7) Mittel, Franz Bernhard, Pfarrer in Höpfigheim, 7 theologische Abhandlungen, Ms., 1705-1726
8) Linck, Joh. Ludwig, Pfarrer in Ruit.Beschreibung des Synkretismus in der Zeit von der Geburt Christi an bis 451, Ms., 1706
9) Scholl, Philipp Friedrich, Pfarrer in Ruit. Dankpredigt anlässlich der Geburt des österreichischen Prinzen Johannes, Ms., 17.Mai 1716
10) Schüz, Joh. Thomas Friedrich/Weinsberg: "Privatexamen einiger irriger Trostgründe", Zensurakten und Ms., 1725
11) Fragment über Kirchenzucht und Busse eines unbekannten Verfassers. Bestimmt für Diakonus Heller an der Leonhardskirche in Stuttgart (1733-1741), s.d.
1) Heintzelius, Johannes, Pfarrer in Mömpelgard: Zwei Manuskripte über das Hl. Abendmahl, 1581
2) Calisius, Joh. Heinrich: Wirtembergisches neuvermehrtes Handbuch zur Christlichen und täglichen Übung ..., Stuttgart 1656, Bogen 1, Druckbogen, 1656, Bogen 1, Druckbogen, 1656
3) Walther, Joh. Jakob, Hofdiakonus in Mömpelgard: "Kinderkleinod", Zensurakten und Ms., 1682; Intus: Der grosse Katechismus, Gedr. 1589 bei Jakub Foillet in Mömpelgard; Communicanten Büchlin von D. Andreas Osiander in Tübingen, Gedr. 1609 bei Jak. Foillet/Mömpelgard
4) Klett, Joh. Jakob, Pfarrer in Holzheim. Abhandlung über Jer. 23,21-22, Zensurakten und Ms., 1692
5) Müller, Michael, Prof. und Pfarrer in Tübingen. Considerationum Theologicarum Decas, Tübingen 1694, Druckbogen, 1694
6) Ponlander, Joh. Theobald, Bellum Germano-Gallicum, Zensurakten, 1695, Qu. 1-6
7) Mittel, Franz Bernhard, Pfarrer in Höpfigheim, 7 theologische Abhandlungen, Ms., 1705-1726
8) Linck, Joh. Ludwig, Pfarrer in Ruit.Beschreibung des Synkretismus in der Zeit von der Geburt Christi an bis 451, Ms., 1706
9) Scholl, Philipp Friedrich, Pfarrer in Ruit. Dankpredigt anlässlich der Geburt des österreichischen Prinzen Johannes, Ms., 17.Mai 1716
10) Schüz, Joh. Thomas Friedrich/Weinsberg: "Privatexamen einiger irriger Trostgründe", Zensurakten und Ms., 1725
11) Fragment über Kirchenzucht und Busse eines unbekannten Verfassers. Bestimmt für Diakonus Heller an der Leonhardskirche in Stuttgart (1733-1741), s.d.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ