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Müller-Herrings; Paul, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Der gegenwärtige Stand der elektromagnetischen Aufbereitung in den Erzrevieren des Oberbergamtsbezirks Bonn in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht (1907); Erschließung der am Schauinsland bekannten Gänge durch eine tiefe Stollensohle aus dem Oberrieder Tal, Verlegung des ganzen Betriebes dahin, sowie Bau einer Aufbereitung für 250 t. Erzhaufwerk (1908); Die Entwicklung des Schulzschen Röhrentrockenapparates auf den Brikettfabriken des niederrheinischen Braunkohlenbezirks (1911) mit 3 Abbildungen (o.M., 1:10, 1:2); Aktenrelationen zum Bergrecht (Enteignungen, Rekursbeschwerde wegen der Kommerner Sandhalden durch den Kommerner Bergwerks- und Hüttenverein 1912)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Schulzscher Trockenapparat; Brikettfabriken; niederrheinisches Braunkohlengebiet
niederrheinisches Braunkohlengebiet; Brikettfabriken; Trockenapparate, P 1911
Brikettfabriken; niederrheinische Braunkohlen; Trockenapparate, P 1911
Enteignungen; Aktenrelationen; P 1912
Kommern; Bergwerks- und Hüttenverein; Abdeckung der Sandhalden, P 1912
Bonn; Oberbergamtsbezirk; Erzaufbereitung, P 1907
Erzaufbereitung; Oberbergamtsbezirk Bonn; P 1907
Oberrieder Stollen; Erzbergwerk, Baden; Erschließung, P 1908
Erzbergwerke; Oberrieder Stollen, Baden; Erschließung, P 1908
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.