Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz bekundet, dass der edle Leo von Rosental zu Blatná (Platua) sich mit seinem Gefolge, etwa 30 oder 40 Pferde, anschickt, durch etliche Königreiche zu reiten und Ritterschaft zu treiben. Der Pfalzgraf versichert, für sich und alle, denen er "ungeverlich mechtig" ist, freies und sicheres Geleit in seinen Landen. Er ersucht alle und befiehlt den Seinen, dass sie Leo mit Gefolge und Habe wandeln lassen und der Gesellschaft bei Bedarf das Geleit sicherstellen.