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Die Brüder Meinher [VI.] und Berthold, Burggrafen von Meißen und Grafen von Hartenstein (tzu dem Hartinsteyne), übereignen dem Domdechant Magister (meystir) Dietrich [von Goch] zum ewigen Almosen der Domkirche zu Meißen Michaeliszinse von zwei Hofstätten mit Häusern in Meißen an der Stadtmauer, neun breite Groschen von der Hofstätte des ständigen Vikars der Domkirche, Nikolaus von Weißenfels (Wisenfels), und sieben breite Groschen von der Hofstätte Kunigundes (Khannas) gen. Fröhlich (Fro<v>clichis). Die Lehen über diese Zinse hatte Heinrich (Heynich) von Görtitz [?] (Gorentzk) zuvor vor den Ausstellern aufgelassen. - Siegel der Aussteller angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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