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Enthält: HJ 20-1-122 ist ein hs. Brief von Naomi Nevo vom 28.10.1948 mit einem hs. Zusatz in hebräischer Sprache von Josef Nevo. Bei den Stücken HJ 20-1-123 bis -132 handelt es sich um hs. Briefe von Hans Lewy aus dem Zeitraum 9.11.1929 bis 1.5.1939. HJ 20-1-133 ist eine hs. Postkarte von Lewy vom 15.11.1943. HJ 20-1-134 ist ein hs. Brief vom 3.11.1948 von Mira Liebes. Die Stücke HJ 20-1-135 bis -141 und HJ 20-1-142 bis -145 sind hs. Briefe und eine Ansichtskarte von George Lichtheim aus dem Zeitraum 28.9.1934 bis 14.2.1948. HJ 20-1-142 ist ein masch. Brief von Hans Jonas vom 17.8.1945. Bei den Stücken HJ 20-1-146 bis -155 handelt es sich um hs. und masch. Briefe von Lilo Weisz, damals noch Lilo Wildmann, Richard Wildmann und deren Tochter Susanne (HJ 20-1-153 recto auch von der jüngeren Tochter Tamar) aus dem Zeitraum vom 18.3.1944 bis 25.12.1948. HJ 20-1-156 ist ein hs. Brief vom 6.1.1939 von Lisl Haas, HJ 20-1-157 ein hs. Brief vom 1.9.1937 von einer Freundin namens Lydia, HJ 20-1-158 ein hs. Brief von Hilde Loeb vom 2.11.1948. HJ 20-1-159 ist ein hs. Brief vom 28.3.1938 von Karl Löwith. Bei HJ 20-1-160 und -161 handelt es sich um hs. Briefe einer Freundin namens Martha vom 23.8. und vom 22.11.1938. HJ 20-1-162 ist ein hs. Brief von Ernst Maron vom 29.5.1934(?). HJ 20-1-163 ist ein hs. Brief von Theodore Mogabgab vom 19.9.1947, HJ 20-1-164 der hs. Entwurf zu einem Brief an Mogabgab, datiert auf den 6.11.1947. HJ 20-1-165 und -166 sind zwei hs. Briefe von Evelyn Stuart Moore (bekannter unter ihrem Mädchennamen Underhill) vom 31.1.1934 und vom 24.1.1935. Bei den Stücken HJ 20-1-167 bis -169 handelt es sich um Korrespondenz mit der Redaktion der Zeitschrift Mosmaim. Hans Jonas hatte ein Manuskript zu Fragen von Leben und Tod im Rahmen der Ontologie eingereicht. HJ 20-1-167 ist hs. Brief in hebräischer Sprache von Weihnachten 1947, der mitteilt, daß die Zeitschrift eigentlich philosophische Themen nicht behandelt, den Text in überarbeiteter Form aber trotzdem annehmen will. HJ 20-1-168 ist der hs. Entwurf von Jonas' Antwort in hebräischer Sprache: Jonas kann den Text nicht wesentlich kürzen. HJ 20-1-169 ist eine von Jonas verfaßte hs. Liste mit Korrekturen zum Text. HJ 20-1-170 ist ein hs. Brief vom 22.9.1935 von einer Frau namens Musch. Bei den Stücken HJ 20-1-171 bis -175 handelt es sich um masch. Briefe und eine hs. Postkarte von Gerhard Nebel aus dem Zeitraum 11.4.1933 bis 29.10.1934. HJ 20-1-176 ist ein hs. Brief vom 8.11.47, unterschrieben von Varda und Nehari, HJ 20-1-177 ein hs. Brief von Albert Pfeiffer vom 23.10.1937. HJ 20-1-178 enthält den Durchschlag eines masch. Briefes vom 25.11.1947 an den Sekretär des X. Internationalen Kongresses für Philosophie und eine gedruckte Information zum Kongreß mit einer hs. Notiz von Hans Jonas. HJ 20-1-179 enthält einen hs. Brief vom 9.3.1948 von Emile Sakkab und eine masch. Erklärung von Hans Jonas, datiert auf den 10.3.1948. HJ 20-1-180 ist ein hs. Brief von Joseph Jonas vom 31.8.1933, mit hs. Zusatz seiner Frau Henny. Bei HJ 20-1-181 handelt es sich um einen masch. Brief vom 21.9.1939 von Hans Jonas' Onkel Sally. HJ 20-1-182 ist ein masch. Brief von Sally Jonas vom 4.10.1939. Er enthält einen Absatz, geschrieben von Hans Jonas' Mutter. HJ 20-1-183 ist ein hs. Brief vom 15.11.1939 von Paula Jonas. Bei den Stücken HJ 20-1-184 bis -190 handelt es sich um hs. und masch. Briefe von Miriam und Shmuel Sambursky aus dem Zeitraum vom 10.5.1942 bis 27.10.1948. Der letzte Brief ist an Lore Jonas gerichtet. Bei den Stücken HJ 20-1-191 bis -205 handelt es sich um Korrespondenz mit dem Herausgeber der Theologischen Zeitschrift Karl Ludwig Schmidt bzw. mit Angestellten des Verlages Reinhardt aus dem Zeitraum 11.1.1947 bis 28.2.1949. Gegenstand ist die Publikation zweier Artikel von Hans Jonas in dieser Zeitschrift. Die Stücke HJ 20-1-206 bis -211 enthalten hs. und masch. Korrespondenz mit Salman Schocken bzw. seinem Sekretariat aus dem Zeitraum 25.4.1946 bis 23.10.1949. HJ 20-1-216 bis -219 sind hs. Briefe von Gershom Scholem aus dem Zeitraum 21.12.1933 bis 13.2.1949. Bei HJ 20-1-220 und -221 handelt es sich um hs. Briefe von Ernst Simon vom 19.10.1934 und vom Juni 1936, bei den Stücken HJ 20-1-222 bis -227 um hs. und masch. Briefe von Hans Jonas' Vetter Heinz Simon bzw. seiner Frau Liesel aus dem Zeitraum 29.1.1944 bis 30.10.1948. HJ 20-1-228 ist ein hs. Brief von Betty Sonnenreich vom November 1948, HJ 20-1-229 ein hs. Brief von Suse Simon vom 16.3.1949. Bei HJ 20-1-230 handelt es sich um einen masch. Brief vom 25.8.1933 von Clara Stern, bei HJ 20-1-231 um einen hs. Brief von Eva Stern vom 14.1.1938. HJ 20-1-232 ist ein hs. Brief von Günther Anders vom 3.11.1934. Bei HJ 20-1-233 handelt es sich um eine hs. Briefkarte, an eine Frau namens Musch adressiert, unterschrieben von Henni und Gertrud. HJ 20-1-234 ist ein hs. Brief von Hans Stern vom 8.4.1935. Die letzte Seite ist von Ursula Bratz, später Jacobsohn, beschrieben. HJ 20-1-235 und -236 sind zwei hs. Briefe von Maria Stern vom 13.6.1938 und vom 12.5.1939, HJ 20-1-244 ist eine hs. Postkarte vom 29.3.1935, HJ 20-1-245 und -246 sind hs. Briefe vom 6.4.1934 und vom 26.10.1936 von Maria Stern. HJ 20-1-237 bis -234 sind hs. Briefe von Elisabeth Stern aus dem Zeitraum vom 29.3.1935 bis 14.11.1937. Bei den Stücken HJ 20-1-247 bis -249 handelt es sich um Korrespondenz mit Dolf Sternberger aus dem Zeitraum 1.9.1947 bis 16.4.1949. Der Austausch drehte sich um die Möglichkeit einer Veröffentlichung in der der Zeitschrift Die Wandlung. Die Stücke HJ 20-1-250 bis -258 sind hs. und masch. Briefe von Leo Strauss aus dem Zeitraum 8.6.1937 bis 3.11.1948. HJ 20-1-252 ist der Durchschlag eines masch. Briefes von Strauss an Salman Schocken. HJ 20-1-259 und -260 sind hs. Briefe von Paul Tiefenthal an Lore Jonas vom 30.6. und vom 27.11.1948. HJ 20-1-261 ist ein hs. Entwurf von Lore Jonas zu einer Antwort auf den letzten Brief. Bei den Stücken HJ 20-1-262 bis -274 handelt es sich um hs. und masch. Korrespondenz zwischen Lore Jonas und Tilde Friedrich aus dem Zeitraum 26.5.1947 bis 28.3.1949. HJ 20-1-275 bis -280 sind hs. Postkarten und Briefe einer Freundin mit dem Namen Tanja aus dem Zeitraum vom 20.1. bis 28.5.1934. Bei den Stücken HJ 20-1-281 bis -285 handelt es sich um masch. Schreiben des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht aus dem Zeitraum 5.2.1935 bis 26.1.1949. Das letzte Schreiben ist an Josef Loewenthal in Tel-Aviv adressiert und bittet um Auskunft über den Aufenthaltsort von Hans Jonas. HJ 20-1-287 und -288 sind Zeitungsausschnitte mit Artikeln, die im Namen der christlichen Gerechtigkeit zur Solidarität mit den Juden aufrufen. Vermutlich handelt es sich um Beilagen zu HJ 20-1-288, einem masch. Brief von Rudi Vitus vom 18.5.1933. HJ 20-1-289 ist eine masch. Postkarte von Vitus vom 25.4.1946. HJ 20-1-290 ist ein masch. Brief von Josef Weiss vom 17.1.1938. Bei HJ 20-1-291 handelt es sich um die Durchschrift eines masch. Briefes vom 12.4.1949 an eine Mrs. Wolfe, von der sich Hans Jonas Rat über die zu erwartenden Verhältnisse in Montreal holen will. HJ 20-1-292 ist ein hs. Brief in französischer Sprache vom 6.11.1932. Der Brief ist offenkundig von einer Frau geschrieben, die Unterschrift ist unleserlich.
Anders, Günther, 1902 -
Friedrich-Meldahl, Tilde
Haas, Lisel
Henni
Jonas, Joseph, 1876 -
Jonas, Paula
Jonas, Sally, 1880 -
Kroeker, Gertrud
Lewy, Hans
Lichtheim, George, 1912 -
Liebes, Mira
Loeb, Hilde
Löwith, Karl, 1897 - 1973
Lydia
Maron, Ernst
Michaelis-Stern, Eva.
Mogabgab, Theodore
Musch
Nehari
Nevo, Josef
Nevo, Naomi
Pfeiffer, Albert, Rechtsanwalt
Sakkab, Emile
Sambursky, Miriam
Sambursky, Samuel, 1900 -
Schmidt, Karl Ludwig, 1891 -
Schocken, Salman, 1877 - 1959
Simon, Akibah Ernst, 1899 -
Simon, Heinz
Simon, Liesel
Stern, Clara
Sternberger, Dolf, 1907 -
Strauss, Leo
Tanja
Underhill, Evelyn, 1875 - 1941
Varda
Vitus, Rudolf, 1896 - 1986
Weiss, Josef, Dr.
Weisz, Lilo
Wildmann, Richard
Wildmann, Susanne
Wolfe, Mrs.
International Congress of Philosophy. 10. Amsterdam, 1946
Verlag Friedrich Reinhardt
Vandenhoeck & RuprechtTheologische Zeitschrift (Basel, Schweiz)
293 Stücke (434 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.