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Grenzbeschreibungen - allgemeines
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Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Untersuchung der Landwehren und Pässe; Kontrolle und teilweise Neuerrichtung der Grenzsteine, Festsetzung des Grenzverlaufes zw. dem Amt Horn und dem Hochstift Paderborn; Grenzverlauf des Samtamtes Schwalenberg; Grenzverlauf zw. der Grafschaft Ravensberg und Lippe; Landwehr und Grenzverlauf im Amt Schötmar zu Ravensberg und Herford; Grenzangelegenheit des Amtes Lipperode; Protokolle über Begehungen der Grenze zum Fürstbistum Paderborn mit Nennung sämtlicher Grenzsteine; Grenzen zw. den lipp. Ämtern enthält auch: Inspektion der Landwehren und Pässe in der Grafschaft, 1750f. Vertrag (Kopie), zw. Graf Simon V. zur Lippe und Herzog Johann von Jülich-Kleve-Berg über die Grenzen zw. dem Amt Vlotho und der Grafschaft Lippe, 1536 Vertrag (Kopie in duplo) zw. Graf Simon VI. zur Lippe und Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg über den Grenzverlauf zw. Herford und Salzuflen, 1575 2 Verzeichnisse über die Knicke, Gräben, Schlagbäume und Schlinge in Lippe , 1502 Grenzvertrag mit Paderborn über Lipperode (Kopie), 1559
Grenzakten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.