Schriftwechsel unterschiedlichster Art
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Stadt Minden WN 5 Nachlass Barbara Korn, Nr. 2
Stadt Minden WN 5 Nachlass Barbara Korn Nachlass Barbara Korn
Nachlass Barbara Korn
1942 - 1977
Enthält: u.a. Abschrift eines Vermerks (von Barbara Korn) "Gedanken über das Referat VIII im Central-Ausschuss und seine Mängel" (Typoskript), April 1957; Schriftwechsel wegen Antritt der Stelle beim Central-Ausschuss für die Innere Mission der Deutschen Evangelischen Kirche in Bethel, 1952; Durchschrift eines Schreibens von Harry Korn an das Arbeitsamt Minden wegen Einstellung seiner Tochter Barbara Korn in seiner Firma, 29. Nov. 1945; Briefwechsel mit Ministerialrat W. Güldenpfennig, Innere Mission und Hilfswerk, Stuttgart, 1957-1959; Schriftverkehr mit Pastor Münchmeyer, Innere Mission und Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hauptgeschäftsstelle, Stuttgart, wegen Auflösung des Arbeitsvertrages, Nov. - Dez. 1958; Schriftwechsel mit Direktor Pastor Heinrich-Hermann Ulrich, Innere Mission und Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hauptgeschäftsstelle, Stuttgart, wegen Auflösung des Arbeitsvertrages, Okt.-Nov. 1958; Schriftwechsel mit Dr. Ulrich von Dassel, Oberverwaltungsgericht, Münster, wegen guter Wünsche für die Stelle bei der Inneren Mission in Bethel, Okt. 1952; Brief von Fritz Dreesen, Bielefeld, mit Hinweis auf eine Stelle im Büro einer geplanten Zweigstelle in Bielefeld beim Verband weiblicher Angesteller aus Bonn, 31. Aug. 1952; Schreiben des Gildeverlags, Alfeld / Leine, Herausgebers der Illustrierten "Gesund leben", wegen Angebots einer Stelle als zweiter Redakteurin in Düsseldorf, 18. Nov. 1952; Schreiben des Evangelischen Pressedienstes wegen Abgabe einer Artikelserie, 10. Febr. 1965; Briefwechsel mit Dr. med. Hessenbruch, Quellen-Sanatorium, Bad Liebenzell, wegen Kündigung des Arbeitsverhältnisses nach langem Sanatoriumsaufenthalt, 1958; Absage der Chemischen Werke Minden GmbH auf eine Bewerbung von Barbara Korn, 3. Mai 1968; handschriftliche Bewerbung von Barbara Korn bei den Chemischen Werken Knoll AG in Minden samt Lebenslauf, 12. Dez. 1948; Postkarte und Schreiben von Hansheinrich Thomas, Chefredakteur des Mindener Tageblatts, 1954-1960; Durchschrift eines Artikels von Barbara Korn "Wiedersehen mit Wilhelm Kempf", undat.; Schriftwechsel mit dem Verlag "Die Kommenden. Unabhängige Zeitschrift für freies Geistesleben" wegen Besprechung des Buches "Lioba lebt" von Gerhard Uhde, 1960; Blanko-Briefbogen der Firma Harry Korn, Hameln bzw. Minden; handschriftlicher Lebenslauf von Barbara Korn, 18. Aug. 1952; Schriftwechsel mit der Direktion der staatlichen Fachschule für Korbflechterei in Lichtenfels wegen eines Lehrgangs, Apr. 1950; Briefwechsel mit Herrn Meyer, Mexiko, Juni / Juli 1968; Abschrift des Arbeitszeugnisses der Bahnhofs-Apotheke Lengerich, 15. Nov. 1950; Durchschrift des Typoskripts "Der Lauensteiner Treppen-Witz", undat.; Durchschrift des Typoskripts "Die Weihnachtsreise", undat.; Brief von Dr. med. Otto Ohl, Langenberg, wegen eines übersandten Schecks, 17. Jan. 1973; Schriftwechsel mit dem Regierungspräsidium Detmold wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Minden wegen Erwerbsunfähigkeit, 1976-1977; Schriftwechsel wegen Bewerbung bei der Rhein-Ruhr-Bank, Filiale Minden, 1949; Schriftwechsel wegen Bewerbung bei der Bekleidungsfabrik Heinrich Muermann, Minden, 1949; Durchschrift des Typoskripts "Schopenhauers "Schönheitsfehler" (Kommt Schopenhauer zur Überwindung des Pessimismus?) [Vortrag von Lic. Dr. Hartmann], undat.; Postkarten und Briefe des Schriftstellers Gerhard Uhde, 1964 - 1968; Artikel "Nicht um Verletzte gekümmert" über einen Barbara Korn betreffenden Verkehrsunfall, Freie Presse Nr. 151, 2. Juli 1957; Schriftwechsel wegen dieses Dienstunfalls, 1957; Schriftwechsel mit der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, 1958-1959; Schriftwechsel mit Hansheinrich Thomas, Chefredakteur des Mindener Tageblatts, 1960-1977; Briefwechsel mit ihrem Vater Harry Korn, u.a. Durchschschrift des Typoskripts "Notizen zum Manuskript von Herrn Schindel zum Thema: "Neubelebung und Förderung des publizistischen Auftrages der Inneren Mission"" (Nov. 1956), 1956-1958; Durchschrift der Abschrift des Zeugnisses zur Tätigkeit als ärztliche Schreibhilfe im Reservelazarett Minden, 31. Okt. 1942; Durchschrift der Abschrift des Zeugnisses zur Tätigkeit als Maid im Kriegshilfsdienst in Bomlitz bei Walsrode, 26. Okt. 1943; Durchschrift der Abschrift des Zeugnisses zur Tätigkeit als Arzthilfe und Stenotypistin im Reservelazarett in Bad Pyrmont, 9. Aug. 1945; Durchschrift der Abschrift des Zeugnisses zur Tätigkeit als Sekretärin im Lazarett in Bad Pyrmont, 5. Okt. 1945; Durchschrift der Abschrift des Zeugnisses zur Tätigkeit als Sekretärin bei Professor Werner March in Minden, 30. Dez. 1948; Schriftwechsel mit dem Verlag "Die Kommenden. Unabhängige Zeitschrift für freies Geistesleben" wegen eines Aufsatzes über Atomstrahlung, 1960; Durchschrift des Typoskripts "Schnappschüsse aus einem Alptraum. Über eine französische Bilderreise durch den amerikanischen Kontinent", [1958]; Rechtsschutzversicherung ARAG, 1975; Beiträge zur Barmer Ersatzkasse, 1950-1952
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
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