Dekanat von Ludwig Hermann Friedländer
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Rep. 29 (Medizinische Fakultät), Nr. 98
UAHW, Rep. 29, Nr. 107
Rep. 29 Medizinische Fakultät
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1839
Enthält: u.a. strittige Habilitation von Dr. Ludwig Krahmer; Prüfungsprotokolle; Zeugnisse von Rudolf von Ibell, Ludwig Magnus Wilhelm Ruge, Hugo Friedrich Sylvester Joesting, Karl Leopold Berg, Friedrich Hermann Drechsler, Ernst Hermann Friedrich Philipp Krebs, Martin Arndt, Jakob Klingebiel, Friedrich Wilhelm Loewe, Johann Heinrich Christian Schauer, Karl Wilhelm Wagner, Konrad Rudolph, Karl Gottfried August Niebergall, Gottfried August Herrmann ; Instruktion des Quästors der Fakultät; Verfahren des Druckschriftenaustausches; Gesuch von Dr. Franz Doebereiner zum Halten einer Vorlesung über Pharmazie; Auflistung von Promovenden im Jahr 1838; Dissertationen und Diplome von Henricus Ernestus Gruetzmann: De gastritide chronica, Fridericus Iulius Reinecke: De haemorrhagia cerebri, Carolus Fridericus Alexanderus Schrader: De morbo qui radesyge dicitur, Carolus Herrmannus Tessmar: De cardialgia, Carolus Berg: De fungo medullari, Fridericus Hermannus Drechsler: De morbis oculorum syphiliticis, Carolus Rudolphus ab Ibell: De taeniis in homine obviis, Ludovicus Magnus Guilielmus Ruge: De summa anatomiae pathologicae in medicina auctoritate et praestantia, Iosephus Christianus Henricus Ioannis Schauer: De ectropio, Guilelmus Loewe: De oedemate glottidis, Otto Ioesting: De Scarlatinae epidemiae pathologia, Wernerus Theophilus Haacke: Observationes quasdam memorabiles ad artem obstetriciam pertinentes, Martinus Arndt: De naevo materno, Iacobus Klingebiel: De resectione cubiti, Conrad Rudolph: De corporibus alienis in organismo humano, Ernestus Hermannus Krebs: De melanoseos anatomia pathologica; Diplome von Fridericus Ernestus Petrus Adolphus Krukenberg, Godofredus Augustus Herrmann, Carolus Augustus Niedergall; Dissertation von Carolus Ludovicus Barrie: De morbillis epidemiis Halae a. MDCCCXXXIX.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ