Der Landtag in Greifswald vom 15. Januar bis 12. Februar 1711
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Rep. 13, Nr. 0597
01.03.10. Stralsund in den Landständen Stralsund in den Landständen
Stralsund in den Landständen >> 02. 01.03.10.02. Landtage >> 02.03. 01.03.10.02.03. 18. Jahrhundert
1711
Verpfändung einiger Domänen für den polnischen Hofstaat.- Erhöhung der Scheffelsteuer nach der neuen Standquartierordnung.- Einquartierungs- und Verpflegungslasten.- Verpachtung der Akzise und Aufbringung von Kontributioen.- Berufung eines Nachfolgers für den verstorbenen Landsyndikus Caroc.- Bestandsaufnahme der Landesarchive.- Dänische Kaperei.- Straf- und Avancementgelder (vorgeschossene Gelder).- Hofgerichtshaus in Greifswald.- Belastung der Stadt Barth durch die Logierung des polnischen Hofstaats.- Beschwerden der Stadt Ueckermünde beim Tribunal wegen Niederlassung des Glasermeisters Gundelach.- Streit vor dem Tribunal gegen die Stadt Bremen wegen der Preise für Korn, Viktualien und Obdach sowie über Servicengelder.- Trauungen an Feiertagen.- Beschwerde des Baumann aus Lüdershagen wegen der vom polnischen Hofstaat verursachten Schäden.- Tribunalsteuer.- Schäden in der Stadt Wismar durch die aus Polen zurückgekehrte Armee.- Brandschäden in der Stadt Gollnow.- Patent des Generalstatthalters vom 19. Juli 1710 über eine Umlage nach Hufen für die städtischen Partikulier- (Sonder-) mittel beim Landkasten.- Vordruck für eine Verpfändung von Dominalgütern (Druckschriften).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ