Heirats- und andere Familiensachen der Grafen v. Leiningen (Abschriften).
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1011 Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum
Akten/Amtsbücher der Herrschaft und Rentei Broich/Amt Broich-Styrum >> 3 Familiensachen der Herren v. Broich: Geburten, Heiraten, Sterbefälle sowie Wittums- und Testaments-Verhandlungen, Vormundschaftssachen, Korrespondenzen der Herren in familiären und persön-lichen Sachen mit Verwandten, Freunden, Fürstlichkeiten
1658 - 1788
Enthält u. a.: Ehevertrag zwischen dem Graf Georg Wilhelm v. Leiningen und Gräfin Anna Elisabeth v. Falkenstein 1658, Apri. 26/ Mai 6; Schreiben des Graf Wilhelm Wirich v. Daun-Falkenstein an den Graf Johann Ludwig v. Leiningen vom 28. Mai 1669, aus dem ersichtlich ist, dass die Gräfin Sybilla v. Falkenstein bereits 3 Jahre mit dem Graf Johann Ludwig verheiratet war ohne Wissen des Vaters Wilhelm Wirich, der hierfür eine Erklärung verlang, sowie diesbezügliche nachfolgende Korrespondenz; Abschriften von Briefschaften 1715 - 1788, deren Originale an die Fürsten v. Leiningen ausgeliehen und zurückgegeben wurden (1794)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ
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