B Rep. 235-08 Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB) (Bestand)
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B Rep. 235-08
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Vorwort: B Rep. 235-08 - Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB)
1. Vereinsgeschichte
Im September 1923 verschickten fünf langjährig als Ärztinnen tätige Frauen einen Aufruf zur Gründung eines Bundes Deutscher Ärztinnen, dem am 25. Oktober 1924 in Berlin die konstituierende Gründungsversammlung folgte. Die Aufgaben des Bundes wurden im September-Aufruf wie folgt beschrieben: 1. Zusammenschluss der Ärztinnen Deutschlands, 2. Bearbeitung sozialhygienischer Aufgaben vom Standpunkt der Ärztin als Frau, 3. Ausarbeitung von Vorschlägen für die sozialhygienischen Gesetzgebung von demselben Standpunkt aus, 4. Sorge für die nicht mehr arbeitsfähigen älteren Kolleginnen sowie Unterstützung der jungen Medizinerinnen in ihren Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Die Erörterung politischer Fragen war weder beabsichtigt noch erwünscht und der offene Kampf mit den mächtigen männlichen Kollegen sollte vermieden werden, vielmehr wurde sich um kollegiale Akzeptanz bemüht, sollte doch die männliche Arbeit durch das weibliche Prinzip ergänzt werden.
1. Vorsitzende des DÄB wurde Hermine Heusler-Edenhuizen, die als erste Frauenärztin in Deutschland in Berlin praktizierte. Dem Vorstand gehörten ferner Lilly Meyer-Wedell, Laura Turnau, Toni von Langsdorff, Hella Rieth-Esser und Else Liefmann an.
Die neugegründete Organisation wurde Mitglied in der 1919 gegründeten Medical Women´s International Association (MWIA, dem Weltärztinnenbund), schon seit Mai 1924 erschien die Zeitschrift "Die Ärztin", die jetzt Verbandszeitschrift wurde. Bis 1933 waren dem DÄB 900 Frauen beigetreten, mehr als 25 % der inzwischen auf etwa 3400 Frauen angestiegenen Ärztinnenschaft.
Schon am 2. April 1933 vollzog der DÄB auf einer Sitzung des erweiterten Vorstands die "Gleichschaltung", indem die Geschäftsführung in die Hände "arischer" Mitglieder gelegt wurde und bis Ende Juni 1933 alle Kolleginnen jüdischer Abstammung, unter ihnen die drei Gründungsfrauen Laura Turnau, Lilly Meyer-Wedell und Else Liefmann, ausschloss. Neue Vorsitzende wurde Lea Thimm, NSDAP-Mitglied seit 1926. Am 15. Dezember 1936 schließlich löste sich der DÄB auf, da nach der neuen Reichsärzteordnung von April 1936 berufspolitische Verbände nicht mehr vorgesehen waren.
Im März 1950 gründete sich der Deutsche Ärztinnenbund e.V. neu, erste Präsidentin wurde Dr. Thekla von Zwehl, die auch Präsidentin des Bayrischen Ärztinnenbundes e.V. war. Ihr folgte 1955 Dr. Grete Albrecht aus Hamburg nach. Ein wichtiges Arbeitsgebiet des DÄB in dieser Zeit war der Kampf gegen die Benachteiligung von Ärztinnen bei der Niederlassung in Kassenarztpraxen, da unverheiratete Ärztinnen nicht zugelassen wurden, weil sie keine Familie zu versorgen hatten und verheiratete nicht, weil das Einkommen ihrer Ehemänner mit berücksichtigt wurde. Desweiteren nahm der DÄB Stellung zum § 218, zur Großen Strafrechtsreform, zum Gesetz zur Gleichberechtigung der Frau und hielt ab 1951 regelmäßig wissenschaftliche Kongresse ab. Von 1965-1973 war Dr. Lena Ohnesorge, bis 1966 Sozialministerin in Schleswig-Holstein, Präsidentin des DÄB. In ihrer Amtszeit thematisierte der Verband, dass ein Viertel der Ärztinnen ihren Beruf nicht ausübten und forderte immer wieder Teilzeittätigkeiten in der Weiterbildung für Ärztinnen. 1971 wurde schließlich eine 4jährige Halbtagstätigkeit in der Facharztweiterbildung für Ärztinnen anerkannt. Dennoch stieg der Anteil der ihren Beruf nicht ausübenden Ärztinnen zwischen 25 und 49 Jahren in den 1970er Jahren auf 68,2 % an, so dass der DÄB verstärkt Teilzeitstellen und Wiedereingliederungsmaßnahmen in den Beruf forderte.
Präsidentin des DÄB war von 1973-1989 Dr. Hedda Heuser-Schreiber. Sie übergab das Amt 1989 an Dr. Ingeborg Retzlaff aus Lübeck, die gleichzeitig Präsidentin der Landesärztekammer Schleswig-Holstein war. Unter der Präsidentschaft von Dr. Ute Otten (1993-1997) bemühte sich der DÄB sehr um die Ärztinnen in den neuen Bundesländern. Seit 2015 ist Dr. Christiane Groß aus Wuppertal Präsidentin des DÄB.
Der DÄB ist seit seiner Gründung Mitglied der Medical Women's International Association (MWIA) und vergibt mehrere Preise und Auszeichnungen, so u.a. den Kinder- und Jugendbuchpreis des DÄB "Silberne Feder" und die Auszeichnung "Mutige Löwin" für "Frauen, die sich gegen Widerstände durchsetzen - notfalls auch kämpferisch mit Krallen und Zähnen, eben wie eine Löwin."
2. Bestandsgeschichte
Die Archivalien wurden dem Landesarchiv Berlin (LAB) 1988 vom Berliner Frauenbund 1945 e.V. als Depositum übergeben.
Der Bestand umfasst 52 Archivalieneinheiten mit einer Laufzeit von 1951 bis 1987 und enthält Satzungen, Mitgliederlisten, Tätigkeits- und Finanzberichte, Materialien und Protokolle von Tagungen, Schriftwechsel, Unterlagen zur Mitgliedschaft des DÄB im Internationalen Ärztinnenbund sowie zur Tätigkeit des Berliner Ärztinnenbundes.
Für die Benutzung werden nur Mikrofiches zur Verfügung gestellt.
Bitte zitieren Sie wie folgt: LAB B Rep. 235-08 Deutscher Ärztinnenbund e.V. MF-Nr. xxxx.
3. Verweise
Nachlass von Hermine Heusler-Edenhuizen im Niedersächsischen Landesarchiv Abteilung Aurich: NLA AU Rep. 220/30, s. https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b370&icomefrom=search
Zur Geschichte auf der Seite des DÄB unter https://www.aerztinnenbund.de/Chronologie.0.297.1.html
4. Literatur
Ärztin in Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft 1924-1999. Festschrift des Deutschen Ärztinnenbundes e.V., Hrsg. Uta Berger im Auftrag des DÄB, Greven 1999.
Christine Eckelmann, Ärztinnen in der Weimarer Zeit und im Nationalsozialismus, eine Untersuchung über den Bund Deutscher Ärztinnen, Wermelskirchen 1992
Zeitschrift "Ärztin", erscheint dreimal jährlich, s. https://www.aerztinnenbund.de/Zeitschrift_aerztin.0.289.1.html, ältere Ausgaben in der Bibliothek des HLA
hier in Heft 3, 2014: 90 Jahre Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Blick zurück nach vorn, s. https://www.aerztinnenbund.de/Heft_32014_der_AERZTIN.2290.0.2.html
Hermine Heusler-Edenhuizen, Du muss es wagen! Lebenserinnerungen der ersten deutschen Frauenärztin, Reinbek bei Hamburg 2001
Berlin, Oktober 2006 / September 2021 Dr. Susanne Knoblich
1. Vereinsgeschichte
Im September 1923 verschickten fünf langjährig als Ärztinnen tätige Frauen einen Aufruf zur Gründung eines Bundes Deutscher Ärztinnen, dem am 25. Oktober 1924 in Berlin die konstituierende Gründungsversammlung folgte. Die Aufgaben des Bundes wurden im September-Aufruf wie folgt beschrieben: 1. Zusammenschluss der Ärztinnen Deutschlands, 2. Bearbeitung sozialhygienischer Aufgaben vom Standpunkt der Ärztin als Frau, 3. Ausarbeitung von Vorschlägen für die sozialhygienischen Gesetzgebung von demselben Standpunkt aus, 4. Sorge für die nicht mehr arbeitsfähigen älteren Kolleginnen sowie Unterstützung der jungen Medizinerinnen in ihren Ausbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten. Die Erörterung politischer Fragen war weder beabsichtigt noch erwünscht und der offene Kampf mit den mächtigen männlichen Kollegen sollte vermieden werden, vielmehr wurde sich um kollegiale Akzeptanz bemüht, sollte doch die männliche Arbeit durch das weibliche Prinzip ergänzt werden.
1. Vorsitzende des DÄB wurde Hermine Heusler-Edenhuizen, die als erste Frauenärztin in Deutschland in Berlin praktizierte. Dem Vorstand gehörten ferner Lilly Meyer-Wedell, Laura Turnau, Toni von Langsdorff, Hella Rieth-Esser und Else Liefmann an.
Die neugegründete Organisation wurde Mitglied in der 1919 gegründeten Medical Women´s International Association (MWIA, dem Weltärztinnenbund), schon seit Mai 1924 erschien die Zeitschrift "Die Ärztin", die jetzt Verbandszeitschrift wurde. Bis 1933 waren dem DÄB 900 Frauen beigetreten, mehr als 25 % der inzwischen auf etwa 3400 Frauen angestiegenen Ärztinnenschaft.
Schon am 2. April 1933 vollzog der DÄB auf einer Sitzung des erweiterten Vorstands die "Gleichschaltung", indem die Geschäftsführung in die Hände "arischer" Mitglieder gelegt wurde und bis Ende Juni 1933 alle Kolleginnen jüdischer Abstammung, unter ihnen die drei Gründungsfrauen Laura Turnau, Lilly Meyer-Wedell und Else Liefmann, ausschloss. Neue Vorsitzende wurde Lea Thimm, NSDAP-Mitglied seit 1926. Am 15. Dezember 1936 schließlich löste sich der DÄB auf, da nach der neuen Reichsärzteordnung von April 1936 berufspolitische Verbände nicht mehr vorgesehen waren.
Im März 1950 gründete sich der Deutsche Ärztinnenbund e.V. neu, erste Präsidentin wurde Dr. Thekla von Zwehl, die auch Präsidentin des Bayrischen Ärztinnenbundes e.V. war. Ihr folgte 1955 Dr. Grete Albrecht aus Hamburg nach. Ein wichtiges Arbeitsgebiet des DÄB in dieser Zeit war der Kampf gegen die Benachteiligung von Ärztinnen bei der Niederlassung in Kassenarztpraxen, da unverheiratete Ärztinnen nicht zugelassen wurden, weil sie keine Familie zu versorgen hatten und verheiratete nicht, weil das Einkommen ihrer Ehemänner mit berücksichtigt wurde. Desweiteren nahm der DÄB Stellung zum § 218, zur Großen Strafrechtsreform, zum Gesetz zur Gleichberechtigung der Frau und hielt ab 1951 regelmäßig wissenschaftliche Kongresse ab. Von 1965-1973 war Dr. Lena Ohnesorge, bis 1966 Sozialministerin in Schleswig-Holstein, Präsidentin des DÄB. In ihrer Amtszeit thematisierte der Verband, dass ein Viertel der Ärztinnen ihren Beruf nicht ausübten und forderte immer wieder Teilzeittätigkeiten in der Weiterbildung für Ärztinnen. 1971 wurde schließlich eine 4jährige Halbtagstätigkeit in der Facharztweiterbildung für Ärztinnen anerkannt. Dennoch stieg der Anteil der ihren Beruf nicht ausübenden Ärztinnen zwischen 25 und 49 Jahren in den 1970er Jahren auf 68,2 % an, so dass der DÄB verstärkt Teilzeitstellen und Wiedereingliederungsmaßnahmen in den Beruf forderte.
Präsidentin des DÄB war von 1973-1989 Dr. Hedda Heuser-Schreiber. Sie übergab das Amt 1989 an Dr. Ingeborg Retzlaff aus Lübeck, die gleichzeitig Präsidentin der Landesärztekammer Schleswig-Holstein war. Unter der Präsidentschaft von Dr. Ute Otten (1993-1997) bemühte sich der DÄB sehr um die Ärztinnen in den neuen Bundesländern. Seit 2015 ist Dr. Christiane Groß aus Wuppertal Präsidentin des DÄB.
Der DÄB ist seit seiner Gründung Mitglied der Medical Women's International Association (MWIA) und vergibt mehrere Preise und Auszeichnungen, so u.a. den Kinder- und Jugendbuchpreis des DÄB "Silberne Feder" und die Auszeichnung "Mutige Löwin" für "Frauen, die sich gegen Widerstände durchsetzen - notfalls auch kämpferisch mit Krallen und Zähnen, eben wie eine Löwin."
2. Bestandsgeschichte
Die Archivalien wurden dem Landesarchiv Berlin (LAB) 1988 vom Berliner Frauenbund 1945 e.V. als Depositum übergeben.
Der Bestand umfasst 52 Archivalieneinheiten mit einer Laufzeit von 1951 bis 1987 und enthält Satzungen, Mitgliederlisten, Tätigkeits- und Finanzberichte, Materialien und Protokolle von Tagungen, Schriftwechsel, Unterlagen zur Mitgliedschaft des DÄB im Internationalen Ärztinnenbund sowie zur Tätigkeit des Berliner Ärztinnenbundes.
Für die Benutzung werden nur Mikrofiches zur Verfügung gestellt.
Bitte zitieren Sie wie folgt: LAB B Rep. 235-08 Deutscher Ärztinnenbund e.V. MF-Nr. xxxx.
3. Verweise
Nachlass von Hermine Heusler-Edenhuizen im Niedersächsischen Landesarchiv Abteilung Aurich: NLA AU Rep. 220/30, s. https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b370&icomefrom=search
Zur Geschichte auf der Seite des DÄB unter https://www.aerztinnenbund.de/Chronologie.0.297.1.html
4. Literatur
Ärztin in Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft 1924-1999. Festschrift des Deutschen Ärztinnenbundes e.V., Hrsg. Uta Berger im Auftrag des DÄB, Greven 1999.
Christine Eckelmann, Ärztinnen in der Weimarer Zeit und im Nationalsozialismus, eine Untersuchung über den Bund Deutscher Ärztinnen, Wermelskirchen 1992
Zeitschrift "Ärztin", erscheint dreimal jährlich, s. https://www.aerztinnenbund.de/Zeitschrift_aerztin.0.289.1.html, ältere Ausgaben in der Bibliothek des HLA
hier in Heft 3, 2014: 90 Jahre Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Blick zurück nach vorn, s. https://www.aerztinnenbund.de/Heft_32014_der_AERZTIN.2290.0.2.html
Hermine Heusler-Edenhuizen, Du muss es wagen! Lebenserinnerungen der ersten deutschen Frauenärztin, Reinbek bei Hamburg 2001
Berlin, Oktober 2006 / September 2021 Dr. Susanne Knoblich
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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22.08.2025, 11:21 MESZ
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