Stuart, Herbert
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 5711
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1946-48,1951/52,1955,1964
Enthält: Unterstützung der Bemühungen Stuarts um Rückkehr an eine deutsche wissenschaftliche Hochschule.- Kolloquiumsvortrag Stuarts in Tübingen.- Herausgabe der "Physik der Hochpolymeren" durch Stuart.- Stellungnahme Stuarts zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen (mit Anlagen).- Berufung Stuarts zum Ordinarius für chemische Physik an der Universität Mainz.
Enthält auch: Schriftenverzeichnis von Stuart.- Schreiben der Leibniz-Stiftung für Kunst und Wissenschaft.- Abschriften von Referenzen und Gutachten Dritter für bzw. über Stuart.- Abschrift eines Briefes Herbert Stuarts an Georg Stetter.
Enthält auch: Schriftenverzeichnis von Stuart.- Schreiben der Leibniz-Stiftung für Kunst und Wissenschaft.- Abschriften von Referenzen und Gutachten Dritter für bzw. über Stuart.- Abschrift eines Briefes Herbert Stuarts an Georg Stetter.
Sachakte
Peterlin, Anton
Kossel, Walther
Simon, Arthur
Müller, Friedrich
Stetter, Georg
Debye, Peter (Petrus Josephus Wilhelmus)
Laue, Max von
Tollmien, Walter
Kratky, Otto
Bartels, Hans
Stuart, Herbert
Technische Hochschule Hannover
Technische Hochschule Dresden
Leibniz-Stiftung für Kunst und Wissenschaft
Universität Mainz, Institut für chemische Physik
Universität Königsberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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