Urkunde über die Rechnungsablage der Losunger Johann Sigmund Haller, Christoff Wilh. Waldstromer und Johann Adam Mayer in Nürnberg vor den Rechenherren des Rates Paul Christoph Gulgel, Carl Wilh. Ebner, Friedrich Wilhelm Carl Tucher, Christoph Carl Fürer, Johann Wilhelm Imhoff und Johann Andreas Dick für das verflossen Rechnungsjahr. - Siegler: die Rechenherren.
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Urkunde über die Rechnungsablage der Losunger Johann Sigmund Haller, Christoff Wilh. Waldstromer und Johann Adam Mayer in Nürnberg vor den Rechenherren des Rates Paul Christoph Gulgel, Carl Wilh. Ebner, Friedrich Wilhelm Carl Tucher, Christoph Carl Fürer, Johann Wilhelm Imhoff und Johann Andreas Dick für das verflossen Rechnungsjahr. - Siegler: die Rechenherren.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden 5073
Rep. 53, S. 49. Nbg. Ämterrechnungen " Rechenbriefe"
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden >> Rechnungsablage der Losunger (Lade LL)
1795 März 26
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: die Siegel fehlen.
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geschehen Nürnberg, den 26. Martii etc. 1795.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1795
Monat: 3
Tag: 26
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Nürnberg
Originaldatierung: Geschehen Nürnberg, den 26. Martii etc. 1795.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1795
Monat: 3
Tag: 26
Großformat.
Haller, Johann Sigmund
Waldstromer, Christoff Wilhelm
Mayer, Johann Adam
Gulgel, Paul Christoph
Ebner, Carl Wilhelm
Tucher, Friedrich Wilhelm Carl
Fürer, Christoph Carl
Imhoff, Johann Wilhelm
Dick, Johann Andreas
Nürnberg, Ausstellungsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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