Hans Ruoß von Lenpronnen [Leonbronn, Kr. Heilbronn], gef. zu Güglingen [Kr. Heilbronn], weil er in einem Wirtshaus die Stube voller Teufel machen wollte, in Leonbronn nachts auf den Kirchhof gegangen war und den Teufel gerufen, unchristliche Reden geführt, seine Frau etliche Male mit Ruten geschlagen, seinem Schwager und seiner Schwester nachts die Fenster eingeschlagen hatte und bei Trunkenheit niemand vor ihm sicher war, schwört Urfehde, verspricht, keine öffentliche Zeche zu besuchen, keine unnützen Reden zu führen und sich ordentlich zu betragen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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