Die anlässlich der Nomination des Pfarrers Welsch in Ruppertshofen auf die Pfarrei Sulzbach am Kocher gebotene Visitation der Pfarrgebäulichkeiten ersteren Orts, das Resultat derselben, niedergelegt in dem Protokoll der fürstlichen Bauverwaltung vom 27./30. Juli 1859, in welchem auch die auf Kosten der hohen Patronatsherrschaft auszuführenden, dringend notwendigen Herstellungen, und zwar: das Weißen und Ausbessern des Verputzes, soweit er herunter gefallen, die Herstellung einer Abtrittstür, die Herstellung der Stiege und das damit in Verbindung stehende Belegen des oberen Oehms mit Sandsteinplatten, die Verakkordierung der Arbeiten, die Wünsche des neuen Pfarrers Koehn (Köhn) in Beziehung auf Baulichkeiten, die Errichtung eines Ofens in der Sturdierstube und die von dem abgezogenen Pfarrer Welsch übernommenen verschiedenen Baugegenstände.
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Die anlässlich der Nomination des Pfarrers Welsch in Ruppertshofen auf die Pfarrei Sulzbach am Kocher gebotene Visitation der Pfarrgebäulichkeiten ersteren Orts, das Resultat derselben, niedergelegt in dem Protokoll der fürstlichen Bauverwaltung vom 27./30. Juli 1859, in welchem auch die auf Kosten der hohen Patronatsherrschaft auszuführenden, dringend notwendigen Herstellungen, und zwar: das Weißen und Ausbessern des Verputzes, soweit er herunter gefallen, die Herstellung einer Abtrittstür, die Herstellung der Stiege und das damit in Verbindung stehende Belegen des oberen Oehms mit Sandsteinplatten, die Verakkordierung der Arbeiten, die Wünsche des neuen Pfarrers Koehn (Köhn) in Beziehung auf Baulichkeiten, die Errichtung eines Ofens in der Sturdierstube und die von dem abgezogenen Pfarrer Welsch übernommenen verschiedenen Baugegenstände.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 50 Nr. 2980
Schubl. 32 Lit. O (Fasz. XIV) Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 50 Domänenkanzlei I: Kirchberg, Leofels und Döttingen
Domänenkanzlei I: Kirchberg, Leofels und Döttingen >> 20. Kirchberger Hofhaltung >> 20.8. Kirchberger und Döttinger Bausachen
1859-1860
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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