Lily von Kretschmann, verheiratete Braun (1865-1916)
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H 51, Nr. 933 Bd. 1 (Benutzungsort: Wernigerode)
H 51 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Deersheim
Gutsarchiv Deersheim >> 03. Anhang >> 03.03. Familienarchiv >> 03.03.02. Besitzungen mit direktem Bezug zur Familie von Gustedt >> 03.03.02.04. Garden (Ostpreußen) >> Familie von Kretschmann
(1879) 1990
Enthält u.a.: Manuskript: Für ein selbstbestimmtes Leben - Lily Braun und die Frauenemanzipation. - Presseartikel über Lily Braun, 1998 (Kopie). - Aufsatz: Lily Braun - Kämpferin für das Frauenrecht (Kopie). - Schriftverkehr Redaktion "Zwischen Harz und Bruch" mit Ruprecht von Gustedt, 1990. - Kopie: Für unsere Mütter und Hausfrauen Nr. 25 in Beilage zur Gleichheit, 1916 - Nachruf von Clara Zetkin (?) für Lily Braun. - Stammbaum der Familie von Kretschmann (Kopie). - Abschrift eines Zeitungsartikel aus dem Familienarchiv des Rüdiger von Gustedt: "König Jérome und Jenny von Gustedt. - Auszug über Lilys Konfirmation, 1879 (Kopie). - Auszug aus: Julie Braun-Vogelstein "Was niemals stirbt" (Kopie). - Fotos von Lily Braun. - Brief von Lily Braun an Julie, 1916 (Kopie). - Bert Brennecke: Lily Braun zum Gedächtnis. - Auszug: "König Jérome und Jenny von Gustedt". - Jenny von Gustedt im Gespräch mit Baron Stauffenberg und ihrer Enkelin Lily, Auszug aus: Memoiren einer Sozialistin von Lily Braun. - Auszug: Lily Braun - Ein Lebensbild- Gesammelte Werke Bd. 1.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:31 MESZ
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