Tollmien, Walter
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 7632
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> II. Präsidentenkorrespondenz >> T
1963/64, 1966
Enthält: Erörterungen zu personellen und finanziellen Angelegenheiten des MPI für Strömungsforschung sowie finanziellen Belangen Tollmiens.
Enthält auch: Vermerke verschiedener Mitarbeiter der Generalverwaltung der MPG zu diesem Themenkreis, u.a. Vermerk über die abschließende Besprechung nach Prüfung des Niedersächsischen Lanesrechnungshofes beim MPI für Strömungsforschung und beim MPI für Geschichte in Göttingen.- Vertraulichen Brief Sigrid Tollmiens betr. den Gesundheitszustand ihres Mannes.
Enthält auch: Vermerke verschiedener Mitarbeiter der Generalverwaltung der MPG zu diesem Themenkreis, u.a. Vermerk über die abschließende Besprechung nach Prüfung des Niedersächsischen Lanesrechnungshofes beim MPI für Strömungsforschung und beim MPI für Geschichte in Göttingen.- Vertraulichen Brief Sigrid Tollmiens betr. den Gesundheitszustand ihres Mannes.
Sachakte
Ballreich, Hans
Kätsch, Hannelore
Kätsch-Kaese, Hannelore
Wagner, Carl
Schäfer, Manfred
Tollmien, Sigrid
Tollmien, Walter
Pfuhl, Kurt
MPI für Strömungsforschung
Niedersachsen, Landesrechnungshof
MPG, Generalverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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