Lehenbuch des Fürstabts Rupert von Bodman für die bäuerlichen Lehen in den Pfarreien Buchenberg (nur bis 1706), Rechtis, Hellengerst und Wengen, Legau, Lautrach, Illerbeuren und [Maria] Steinbach (nur bis 1707), Urlau, Friesenhofen mit Rimpach, Hinznang, Leutkirch, Herlazhofen, Zeil, Reichenhofen, Diepoldshofen, Kißlegg, Aitrach, Engerazhofen und Gebrazhofen; [Alter Titel: Lehen-Buch deren Pfarreyen 1. Buchenberg, [2.] Rechtis, Hellengerst, Wengen im Tobel, 3. Legaw, Lautrach, Ihlerbeyren und Stainbach, 4. Urlaw, Rindtbach, Frießenhofen und Hinzlang, 5. Leüthkürch und Herlatßhofen, 6. Zeyl, Reichenhofen, Diepoldtßhofen, Kißlegg, Aytrach, Engelmannshofen, Gebrathßhofen und daselbst umb, unter Herren Fürsten von Bodmann 1678]
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Lehenbuch des Fürstabts Rupert von Bodman für die bäuerlichen Lehen in den Pfarreien Buchenberg (nur bis 1706), Rechtis, Hellengerst und Wengen, Legau, Lautrach, Illerbeuren und [Maria] Steinbach (nur bis 1707), Urlau, Friesenhofen mit Rimpach, Hinznang, Leutkirch, Herlazhofen, Zeil, Reichenhofen, Diepoldshofen, Kißlegg, Aitrach, Engerazhofen und Gebrazhofen; [Alter Titel: Lehen-Buch deren Pfarreyen 1. Buchenberg, [2.] Rechtis, Hellengerst, Wengen im Tobel, 3. Legaw, Lautrach, Ihlerbeyren und Stainbach, 4. Urlaw, Rindtbach, Frießenhofen und Hinzlang, 5. Leüthkürch und Herlatßhofen, 6. Zeyl, Reichenhofen, Diepoldtßhofen, Kißlegg, Aytrach, Engelmannshofen, Gebrathßhofen und daselbst umb, unter Herren Fürsten von Bodmann 1678]
StAA, Fürststift Kempten, Lehenhof Bände 113
BayHStA, Fürststift Kempten/NA, Lit. 1792
Fürststift Kempten, Lehenhof Bände
Fürststift Kempten, Lehenhof Bände >> Lehenbücher >> Stift-kemptische Lehenbücher
1678-1728
Fürststift Kempten, Lehenhof
Rücken: braunes Leder mit Wappen des Fürstabts; Einband: braunes Papier; Umfang (Seite/Blatt): 259 Bl.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Registratursignatur/AZ: [Gruppe: A; Untergruppe: A; Band/Jahrgang: 113]
Bodman, Rupert Frhr. v., Fst.abt v. Kempten
Aitrach (LK Ravensburg) [Pfarrei]
Buchenberg [Pfarrei]
Diepoldshofen (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Engerazhofen (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Friesenhofen (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Gebrazhofen (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Hellengerst (Gde. Weitnau) [Pfarrei]
Herlazhofen (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Hinznang (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Illerbeuren (Gde. Kronburg) [Pfarrei]
Kißlegg (LK Ravensburg) [Pfarrei]
Lautrach [Pfarrei]
Legau [Pfarrei]
Leutkirch (LK Ravensburg) [Pfarrei]
Maria Steinbach (Gde. Legau) [Pfarrei]
Rechtis (Gde. Weitnau) [Pfarrei]
Reichenhofen (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Rimpach (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg)
Zeil (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Urlau (Stadt Leutkirch, LK Ravensburg) [Pfarrei]
Wengen (Gde. Weitnau) [Pfarrei]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ
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