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. 1706: Juli 1706
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Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Anstellung eines Schultheißen zu Dauborn und Eufingen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Anstellung eines Oberförsters in Siegen
Enthält u.a.: Einfall pfalz-neuburgischer Truppen in Siegen
Enthält u.a.: Inventarisierung des Besitzes der Anna Katharina Stadtmüller in Diez
Enthält u.a.: Kriegsführung in Spanien und den Niederlanden
Enthält u.a.: Protest des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen gegen kaiserliche Übergriffe in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Juden in Diez
Enthält u.a.: Ausbau der Neustadt zu Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung des Prinzessin Bernhardine von Nassau-Siegen mit einem Verwandten des Königs von Portugal
Enthält u.a.: Ankunft des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Aachen
Enthält u.a.: Auszahlung des Besoldungsrückstände des Agenten Praun (Rückstände des Agenten Fabritius)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Zinckgräff, von Neuhoff, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Beckher, Lys, Barbe de la Ste. Trinité, Cammer, Ysendoren, Anna Katharina Stadtmüller, Saur, Afferden, Bircken, Pieffer, Ysendoren, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Kiesewetter, Johannes a Cruce, Franckenberg, Prinz Franz von Nassau-Siegen, Horatius Olivenius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.