Landesfachstelle für Volksbüchereiwesen
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50614 Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen, Nr. 324 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50614 Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen
50614 Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen >> 01 Verwaltung >> 01.02 Geschäftsbetrieb und Organisation >> 01.02.02 Landesfachstelle bzw. Reichsfachstelle für Büchereiwesen als übergeordnete Behörde
1939 Apr. - 1940 Feb.
Enthält u. a.: Anfrage der Personalabteilung der Stadt Bautzen zur Ausbildung des Büchereipersonals.- Rundbrief des Ministeriums für Volksbildung wegen der Verbuchungslisten in Schülerbüchereien.- Übersicht über den Stand des Büchereiwesens im Kreis Großenhain, 1939.- Mitteilung über die Arbeitsfähigkeit von Gemeindebüchereien nach der Einberufung der Leiter zum Wehrdienst, 22. September 1939.- Bericht über die Büchersammlung der NSDAP, November 1939.- Fragebogen zur Versorgung der Reservelazarette mit Büchern.- Niederschrift über die Arbeitsbesprechung am 10. Januar 1940.- Neuorganisation des Geschäftsganges der Landesfachstelle nach der Einberufung von Dr. Taupitz, Januar 1940.- Bericht über die Sparmaßnahmen bei Heizung und Licht, 1. Februar 1940.
Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.04 Behörden und Einrichtungen des Deutschen Reiches (Tektonik)
- 02.04.03 Arbeit und Soziales (Tektonik)
- Staatliche Fachstelle für Büchereiwesen Bautzen (Bestand)
- 01 Verwaltung (Gliederung)
- 01.02 Geschäftsbetrieb und Organisation (Gliederung)
- 01.02.02 Landesfachstelle bzw. Reichsfachstelle für Büchereiwesen als übergeordnete Behörde (Gliederung)