Gedichte und anderes, verfaßt und gesammelt von Mitgliedern der Familie Landenberger
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/17 Bü 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/17 Nachlass Dr. Fritz Landenberger, Oberbürgermeister und Landrat von Esslingen (* 1892, + 1978)
Nachlass Dr. Fritz Landenberger, Oberbürgermeister und Landrat von Esslingen (* 1892, + 1978) >> 2. Die Eltern Paul und Frida Landenberger
o. D., (1888), 1897, 1911, 1914, (1925, 1928), 1958
Enthält:
Von Frida Landenberger aufgeschriebene Zeilen aus ihrer Morgenandacht u. a. von Vigny, o. D.;
Gedicht "Schnadahüpferln" in 40 Strophen von Paul Gunsser (Druck) und Reim von Fritz Landenberger (hs.) zur Hochzeit Grossmann-Tafel, o. D.;
Gedicht "Mein Glaube" von Ignaz Heinrich Karl Freiherr von Wessenberg, 2 Expl. (Druck), o. D.;
Gedicht "An die verehrliche Aktiengesellschaft der Falzziegelei Alpirsbach" von Oberlehrer a. D. J. Streich aus Ehingen (Elektrokopie), 1897;
Lied "Draussen im Schwobeland do isch's halt schö!" von Tante Mina zum Besuch von Georg Junghans und Frau in Schramberg (Durchschlag), um
1911;
Abhandlung "Über den Krieg" von Fritz Landenberger (hs.), 1914;
Gedicht "Den Studenten im Felde" von Justus Wilhelm Hedemann (Zeitungsausschnitt), o. D.;
Gedicht von Paul Landenberger über die Falzziegelei Alpirsbach (Elektrokopie), (1925);
2 Zeitungsausschnitte über die Verbreitung von Flugblättern gegen die Familie Landenberger in Schramberg durch den Kommunisten Max Holz, (1928);
Predigt am 18. Dezember 1958 in derStiftskirche Tübingen (vervielfältigt), 1958
Von Frida Landenberger aufgeschriebene Zeilen aus ihrer Morgenandacht u. a. von Vigny, o. D.;
Gedicht "Schnadahüpferln" in 40 Strophen von Paul Gunsser (Druck) und Reim von Fritz Landenberger (hs.) zur Hochzeit Grossmann-Tafel, o. D.;
Gedicht "Mein Glaube" von Ignaz Heinrich Karl Freiherr von Wessenberg, 2 Expl. (Druck), o. D.;
Gedicht "An die verehrliche Aktiengesellschaft der Falzziegelei Alpirsbach" von Oberlehrer a. D. J. Streich aus Ehingen (Elektrokopie), 1897;
Lied "Draussen im Schwobeland do isch's halt schö!" von Tante Mina zum Besuch von Georg Junghans und Frau in Schramberg (Durchschlag), um
1911;
Abhandlung "Über den Krieg" von Fritz Landenberger (hs.), 1914;
Gedicht "Den Studenten im Felde" von Justus Wilhelm Hedemann (Zeitungsausschnitt), o. D.;
Gedicht von Paul Landenberger über die Falzziegelei Alpirsbach (Elektrokopie), (1925);
2 Zeitungsausschnitte über die Verbreitung von Flugblättern gegen die Familie Landenberger in Schramberg durch den Kommunisten Max Holz, (1928);
Predigt am 18. Dezember 1958 in derStiftskirche Tübingen (vervielfältigt), 1958
12 Schriftstücke
Archivale
Gunsser, Paul
Holz, Max, Kommunist
Landenberger, Frida
Landenberger, Paul
Alpirsbach FDS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
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