Simon, Junker von der Lippe, verpflichtet sich zur Einhaltung der durch seinen Neffen Graf Engelbert von der Mark und dessen Bruder Dietrich mit seinem Schwager Otto von Tecklenburg geschlossenen Sühnevertrages, vorbehalten 5000 Mark Silber, wofür er Valkenberge verpfändet hat und 1500 Mark Osnabrücker Pfennige betreffend zwei Tecklenburger Burgmannen und 200 Mark Schulden an einen Pastor wegen Guteslösung. Diese Schulden sollen aufgerechnet werden mit den 8000 Mark Pfandsumme für Lippstadt (siehe oben). Erwähnt werden auch die Briefe der "mone" des Ausstellers, Frau Richarde von der Lippe, im Besitz des genannten Grafen von Tecklenburg und "ok de orvede, de sich drepel an unsen broder Otten van der vangene wegen". Simon verspricht dem Grafen Engelbert seine Beihilfe zur Überantwortung jener Briefe der Frau Richarde und zur Lösung jener Urfehde. an dem hilliger avente aller apostole

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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