Gründung eines deutschen Bundesstaates und dessen Verfassung
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A Rep. 001-02 Nr. 2447
A Rep. 001-02 Nr. 947
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Staatsverfassung Nr. 10
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 01. Stadtverfassung >> 01.02 Stellung innerhalb der Reichsverfassung und der Provinz Preußen
1848 - 1854
Darin: Zeitungsausschnitte.- Königlicher Aufruf an das Volk und die deutsche Nation, betreffend die künftige preußische Staatsverfassung in Verbindung mit dem deutschen Bundesstaat, vom 21. März 1848 (Auszug aus dem Ministerialblatt für die innere Verwaltung Nr. 3, 1848).- Steckbrief über die wegen des Attentats auf die preußischen Abgeordneten der deutschen Nationalversammlung, Fürst von Lichnowsky und General von Auerswald, vom 2. Oktober 1848 (Auszug aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin, Nr. 140, 1848).- Das deutsche Reichsoberhaupt (= Kurhessische Volkszeitung Nr. 3 vom 10. Januar 1849).- Die Deutsche Verfassung vom 28. März 1849. Mit Anmerkungen von David Hansemann, Abgeordneter der Ersten Preußischen Kammer (5. Auflage, Berlin 1849).- Proklamation Friedrich Wilhelms IV. "An mein Volk!" [Truppenmobilisierung und Bruch mit der Frankfurter Nationalversammlung] vom 15. Mai 1849 (Druck).
Enthält u.a.: Wahl der preußischen Abgeordneten für die deutsche Nationalversammlung in Frankfurt/Main.- Kostenregelungen für die Zusammenarbeit der Frankfurter und der Berliner Nationalversammlung.- Berichte über die Tätigkeit der deutschen Nationalversammlung.- Berliner Nationalfeier auf dem Kreuzberg und Bürgerwehrparade Unter den Linden (8. August 1848).- Einrichtung einer provisorischen deutschen Zentralgewalt.- Huldigungsadresse und Petition des Magistrats an König Friedrich Wilhelm IV. anlässlich der Entscheidung der Frankfurter Nationalversammlung, ihm die deutsche Kaiserkrone anzutragen (29. März 1849).- Empfang der Delegation der Frankfurter Nationalversammlung in Berlin und anteilige Übernahme von deren Reisekosten sowie der Logiskosten im Hotel du Nord durch den Magistrat.- Entwurf einer Reichsverfassung der Königlichen Regierungen von Preußen, Sachsen und Hannover vom 28. Mai 1849.- Bemühungen des Magistrats, den Sitz einer künftigen Reichsregierung nach Berlin zu legen (Juni/Juli 1849, März 1850).- Berichte über die Tagung des deutschen Parlaments in Erfurt (März 1850).- Berichte über die Zusammenkünfte des provisorischen Fürstenkollegiums (1849/1850).- Fürstenkongress im Berliner Stadtschloss, Empfang einer Magistratsdeputation.- Berichte über die Olmützer Punktation vom 29. November 1850.
Enthält u.a.: Wahl der preußischen Abgeordneten für die deutsche Nationalversammlung in Frankfurt/Main.- Kostenregelungen für die Zusammenarbeit der Frankfurter und der Berliner Nationalversammlung.- Berichte über die Tätigkeit der deutschen Nationalversammlung.- Berliner Nationalfeier auf dem Kreuzberg und Bürgerwehrparade Unter den Linden (8. August 1848).- Einrichtung einer provisorischen deutschen Zentralgewalt.- Huldigungsadresse und Petition des Magistrats an König Friedrich Wilhelm IV. anlässlich der Entscheidung der Frankfurter Nationalversammlung, ihm die deutsche Kaiserkrone anzutragen (29. März 1849).- Empfang der Delegation der Frankfurter Nationalversammlung in Berlin und anteilige Übernahme von deren Reisekosten sowie der Logiskosten im Hotel du Nord durch den Magistrat.- Entwurf einer Reichsverfassung der Königlichen Regierungen von Preußen, Sachsen und Hannover vom 28. Mai 1849.- Bemühungen des Magistrats, den Sitz einer künftigen Reichsregierung nach Berlin zu legen (Juni/Juli 1849, März 1850).- Berichte über die Tagung des deutschen Parlaments in Erfurt (März 1850).- Berichte über die Zusammenkünfte des provisorischen Fürstenkollegiums (1849/1850).- Fürstenkongress im Berliner Stadtschloss, Empfang einer Magistratsdeputation.- Berichte über die Olmützer Punktation vom 29. November 1850.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF B 3344, B 3345
Band: Bd. 1
Auerswald, Hans von (General, preußischer Abgeordneter der deutschen Nationalversammlung)
Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen
Hansemann, David (preußischer Abgeordneter)
Lichnowsky, Felix Fürst von (preußischer Abgeordneter der deutschen Nationalversammlung)
Kreuzberg
Unter den Linden
Bundesstaat, deutscher
Bürgerwehr
Fürstenkollegium
Fürstenkongress
Nationalversammlung, deutsche
Nationalversammlung, preußische
Olmützer Punktation
Regierungssitz, deutscher
Stadtschloss
Steckbriefe
Verfassung (Deutscher Bundesstaat)
Verfassung, deutsche (1849)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro (Bestand)
- 01. Stadtverfassung (Gliederung)
- 01.02 Stellung innerhalb der Reichsverfassung und der Provinz Preußen (Gliederung)