Protokoll Nr. 98/79.- Umlauf am 16. August 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63435
DY 30-J IV 2/3A/3354
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1979 >> August >> Protokoll Nr. 98/79.- Umlauf am 16. August 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2950
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3354
Beschlussauszüge: DY 30/5571
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weiterbildungslehrgänge mit 1. und 2. Sekretären der Kreisleitungen der SED und Parteisekretären von Großbetrieben und Kombinaten an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 1. Neubesetzung der Auslandskorrespondentenstelle des Fernsehens der DDR in der Ungarischen Volksrepublik - Hemmo/Niestroj - 3. Einsatz von Lektoren an den Parteischulen der Partei der Arbeit in der Volksrepublik Kongo und der MLSTP - Demokratische Republik Sao Tomé und Principe - 4. Entsendung einer Delegation des FDGB zur gemeinsamen Kundgebung der polnischen Gewerkschaften und des FDGB aus Anlaß des 40. Jahrestages des Ausbruchs des 2. Weltkrieges in die VR Polen - 5. Auslandsreise in die VR Mocambique - 6. Unterstützung für die FRELIMO-Partei Mocambiques - 7. Besuch der Internationalen Funkausstellung 1979 in Westberlin - 8. Entsendung einer Studiendelegation der Bezirksleitung der SED Dresden nach Skopje/Mazedonien - 9. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Textil-Bekleidung-Leder nach Finnland - 10. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik in die Libysche Arabische Volksjamahyria - 11. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bergbau-Energie nach Italien - 12. Entsendung einer Delegation der DDR zum XIII. Internationalen Hegel-Kongreß in Belgrad/SFRJ - 13. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 45. Tagung der Generalversammlung des Internationalen Verbandes der bibliothekarischen Vereine und Institutionen (IFLA) in Kopenhagen/Dänemark - 14. Reise einer Delegation des Rates des Bezirkes Schwerin in die Partnerregion Sardinien/Italien - 15. Teilnahme einer Delegation des Zentralausschusses der Volkssolidarität der DDR an der "Weltkonferenz zur Unterstützung der Repatriierung der griechischen politischen Emigranten" in Athen - 16. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an der Internationalen Solidaritätskonferenz für Afghanistan in Kabul - 17. Reisegruppe in die Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2950
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3354
Beschlussauszüge: DY 30/5571
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Weiterbildungslehrgänge mit 1. und 2. Sekretären der Kreisleitungen der SED und Parteisekretären von Großbetrieben und Kombinaten an der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED - 1. Neubesetzung der Auslandskorrespondentenstelle des Fernsehens der DDR in der Ungarischen Volksrepublik - Hemmo/Niestroj - 3. Einsatz von Lektoren an den Parteischulen der Partei der Arbeit in der Volksrepublik Kongo und der MLSTP - Demokratische Republik Sao Tomé und Principe - 4. Entsendung einer Delegation des FDGB zur gemeinsamen Kundgebung der polnischen Gewerkschaften und des FDGB aus Anlaß des 40. Jahrestages des Ausbruchs des 2. Weltkrieges in die VR Polen - 5. Auslandsreise in die VR Mocambique - 6. Unterstützung für die FRELIMO-Partei Mocambiques - 7. Besuch der Internationalen Funkausstellung 1979 in Westberlin - 8. Entsendung einer Studiendelegation der Bezirksleitung der SED Dresden nach Skopje/Mazedonien - 9. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Textil-Bekleidung-Leder nach Finnland - 10. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie, Glas und Keramik in die Libysche Arabische Volksjamahyria - 11. Ausreise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Bergbau-Energie nach Italien - 12. Entsendung einer Delegation der DDR zum XIII. Internationalen Hegel-Kongreß in Belgrad/SFRJ - 13. Teilnahme einer DDR-Delegation an der 45. Tagung der Generalversammlung des Internationalen Verbandes der bibliothekarischen Vereine und Institutionen (IFLA) in Kopenhagen/Dänemark - 14. Reise einer Delegation des Rates des Bezirkes Schwerin in die Partnerregion Sardinien/Italien - 15. Teilnahme einer Delegation des Zentralausschusses der Volkssolidarität der DDR an der "Weltkonferenz zur Unterstützung der Repatriierung der griechischen politischen Emigranten" in Athen - 16. Teilnahme einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR an der Internationalen Solidaritätskonferenz für Afghanistan in Kabul - 17. Reisegruppe in die Sowjetunion
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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