32. Sitzung des Rates der Stadt am 19. September
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C.II.RdStE_10161
C.II.RdStE Rat der Stadt Eberswalde/Stadtverordnetenversammlung 1945 - 1990
Rat der Stadt Eberswalde/Stadtverordnetenversammlung 1945 - 1990 >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
1956
Enthält: Einladung mit Tagesordnung. - Protokoll. - Information vom Rat des Kreises zu Gewerbegenehmigungen. - Gewerbegenehmigungen Juli 1956. - Überprüfung der Friedhofsverwaltung und Stadtgärtnerei. - Bericht der Landwirtschaft zum Stand der Ablieferungen. - Bildung der Komitees zur Unterstützung der Rückkehrer aus Westdeutschland und Westberlin. - Bekleidung der Bestattungskolonne. - Instandsetzung jüdischer Friedhof. - Gewerbeangelegenheiten Buchbinderei Klaus Wüster, Blumen- und Kranzbinderei Gertrud Reinicke, Vertrieb von Geschenkartikel Heidrich und Hermann Müller, Weiterführung Malergeschäft Krampitz durch Gerhard Schmidt, Damensalon Erich Gurr, Herren- und Damensalon Ludwig Stollenwerk, Glas- und Gebäudereinigung Walter Fiebig. - Verlegung der Fahrrad-Reparaturwerkstatt Wielgosch aus der Grabowstraße 29 in die Straße der Jugend 106. - Zuweisung Lagerraum Eichwerderstraße 1-2 an Otto Reintrog.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ