Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und Gestaltung - Rektorat (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 618-1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Kultur >> Hochschulen >> Fachhochschulen >> Mannheim
(1943-) 1978-1998 (-2008)
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen gelangten 2009 durch einen Schenkungsvertrag an das Landesarchiv Baden-Württemberg - Generallandesarchiv Karlsruhe.
Inhalt und Bewertung
Es handelt sich vor allem um die Unterlagen, die während des Rektorats von Prof. von Hoyningen-Huene entstanden sind. Darin Unterlagen zu Ausschüsse, Beiräte, Arbeitskreise, verschiedene Gremien - Einzelne Fachbereiche - Einrichtungen, einzelne Projekte, Ereignisse, Aus- und Umbau sowie Erweiterung der Fachhochschule - Studienführer.
Ingenieursschule - Fachhochschule - Hochschule: Kurze Geschichte der Hochchule Mannheim (1989-2007): 1898: Am 19.10.1898 wird die private, städtisch subventionierte Mannheimer Ingenieurschule eröffnet. Der Unterricht beginnt mit zehn Dozenten und 110 Studenten. Die ersten Fachrichtungen sind Maschinenbau und Elektrotechnik, ab Sommer 1900 das Fach Hüttenkunde, ab 1907 Bauwesen. 1920: Die private Werkkunstschule Mannheim wird gegründet. Hieraus entsteht 1973 die städtische Fachhochschule für Gestaltung, die 1995 als Fachbereich Gestaltung in die Fachhochschule Mannheim integriert wurde. 1931: Umbenennung in Rheinische Ingenieursschule Mannheim e.V. 1933: Ausbau durch das Land Baden, Einrichtung der Fachrichtung Landmaschinenbau. 1936: Einrichtung der Fachrichtung Technische Kaufleute 1939: Übernahme durch die Stadt Mannheim und Umbenennung in Städtische Ingenieursschule Mannheim zum 01.10.1939. 1943: Zerstörung bei einem Bombenangriff und Schließung. 1947: Wiedereröffnung in der teilweise zerstörten ehemaligen Diesterwegschule 1957: Umzug in die ehemalige Schillerschule Speyerer Straße 4. 1958: Neueinrichtung des Fachbereichs Verfahrenstechnik. 1962: Übernahme durch das Land Baden-Württemberg und Umbenennung in Staatliche Ingenieursschule Mannheim zum 01.01.1962. 1964: Neueinrichtung des Fachbereichs Chemische Technik. 1968: Trennung der Fachrichtung Elektrotechnik in Elektrische Energietechnik und Nachrichtentechnik. 1969: Neueinrichtung des Fachbereichs Informatik; Einrichtung des Technischen Beratungsdienstes (TBD) für mittelständische Unternehmen (1971 in die Steinbeis-Stiftung eingegliedert). 1971: Zusammen mit den anderen Ingenieurschulen wird die bisherige Ingenieurschule Mannheim zum 01.10.1971 zur Hochschule und nennt sich jetzt Fachhochschule für Technik (FHT). 1973: Chemische Technik und Chemie werden separate Studiengänge. 1978: Neueinrichtung Wirtschaftsingenieurswesen als integrierter Studiengang mit der FH Rheinland-Pfalz. 1981: Neueinrichtung Apparatebau im Fachbereich Verfahrenstechnik. 1986: Neueinrichtung Biotechnologie als Bundesmodellversuch im Fachbereich Chemische Technik. 1987: Neueinrichtung Automatisierungstechnik im Fachbereich Elektrische Energietechnik. 1989: Neueinrichtung Datentechnik im Fachbereich Nachrichtentechnik. 1990: Einrichtung der Karl-Völker-Stiftung an der Fachhochschule Mannheim 1993: Neueinrichtung Vertiefung Künstliche Intelligenz im Fachbereich Informatik; Neueinrichtung Maschinenbau-Vertiefung Tribiologie. 1995: Übernahme der Fachhochschule für Gestaltung vom Land Baden-Württemberg und Eingliederung als Fachbereich Gestaltung mit seinem Studiengang Kommunikationsdesign. Neuer Name: Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und Gestaltung. Neueinrichtung des eigenständigen Studiengangs Wirtschaftsingenieurswesen, des Studiengangs Fertigungstechnik im Maschinenbau sowie des Schwerpunkts Medizintechnik im Fachbereich Nachrichtentechnik. 1996: Neueinrichtung des Studienschwerpunkts Umwelttechnik im Fachbereich Verfahrenstechnik und Umwandlung des Studiengangs Apparatebau in einen Studienschwerpunkt. Umbenennung des Fachbereichs in Verfahrens- und Umwelttechnik. 1998: Start des durch den Bund geförderten, internationalen Bachelor-Studiengangs Biotechnology (englischsprachig beginnend) und des gleichnamigen englischsprachigen Masterstudienganges. Umbenennung des Fachbereichs Chemische Technik in Bio- und Chemietechnik. 1999: Beginn des Masterstudiengangs im Fachbereich Maschinenbau. 2000: Einrichtung des Masterstudiengangs Informationstechnik im Fachbereich Nachrichtentechnik. Beginn des Bachelorstudienprogramms Engineering Sciences. 2001: Einrichtung des Masterstudiengangs im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen. Auflösung des Fachbereichs Naturwissenschaftliche Grundlagen und Umstrukturierungen der Fachbereiche Bio- und Chemietechnik und Verfahrens- und Umwelttechnik und Umbenennung in Biotechnologie und Verfahrens- und Chemietechnik.
Literatur: Wolfram Förster, Hundert Jahre Fachhochschule Mannheim 1898-1998. Teil 1: Die geschichtliche Entwicklung, Mannheim 1998 (Technik und Arbeit. Schriften des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim 8).
Abkürzungen: ABB - Asea Brown Boveri AG - Aktengesellschaft AG - Arbeitsgruppe AK - Arbeitskreis ANGERO - Anglisten, Germanisten, Romanisten AS - Auslandsorientierte Studiengänge ASTA - Allgemeiner Studentenausschuss BAB - Bundesautobahn BASF - Badische Anilin- & Soda-Fabrik CAD - Computer Aided Design CAE - Computer Aided Engineering GAM - Computer Aided Manufacturing CAP - Computer Aided Planing CDU - Christliche Demokratische Union CE - Chemical Engineering CIM - Computer Integrated Manufacturing CIP - Computer-Investitions-Programm CNW - Curricular-Normwerte DAAD - Deutscher Akademischer Austauschdienst DECHEMA - Deutsche Gesellschaft für chemisches Apparatewesen DELTA - Developing European Learning through Technological Advances DFHI - Deutsch-Französisches Hochschulinstitut DFHK - Deutsch-Französisches Hochschulkolleg Dipl. - Diplom Dr. - Doktor DV - Datenverarbeitung EDV - Elektronische Datenverarbeitung EG - Europäische Gemeinschaft EMV - Elektromagnetische Verträglichkeit EU - Europäische Union EULE - Erziehen und Lernen in Europa e. V. - eingetragener Verein FH - Fachhochschule FHG - Fachhochschule für Gestaltung FHK - Fachhochschule Konstanz FHT - Fachhochschule für Technik FHTG - Fachhochschule für Technik und Gestaltung GIF - Gemeinschaftsinstitut für Funktionskeramik GE - Grandes Ecoles GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung h.c. - honoris causa IAF - Institut für Angewandte Forschung IHK - Industrie- und Handelskammer IIT - Institut für Innovation und Transfer IGIP - Internationale Gesellschaft für Ingenieurspädagogik Ing. - Ingenieur Kfz - Kraftfahrzeug LLS - Lehr-/Lernsystem METEOR - Mensch Technik Organisation MUAS - Mannheim University of Applied Sciences MUMS - Modulare Umweltmessstation Nr. - Nummer PACE - Programme of Advanced Coninuing Education PC - Personal-Computer PROCOPE - Programme de Cooperation Scientifique Prof. - Professor PTL - Produktionstechnisches Labor RPD - Rapid Product Development SLA - Stereo-Lithographie-Anlage SP - Schwerpunktprogramm SPP - Schwerpunktprogramm SS - Sommersemester STV - Schweizerischer Technischer Verband TRANSCOOP - Transatlantic Research Cooperation TÜV - Technischer Überwachungsverein UNESCO - United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization VDE - Verband deutscher Elektrotechnik VDI - Verband Deutscher Industrie VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer WS - Wintersemester ZKI - Zentrum für Kommunikation und Information ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie
Die Unterlagen gelangten 2009 durch einen Schenkungsvertrag an das Landesarchiv Baden-Württemberg - Generallandesarchiv Karlsruhe.
Inhalt und Bewertung
Es handelt sich vor allem um die Unterlagen, die während des Rektorats von Prof. von Hoyningen-Huene entstanden sind. Darin Unterlagen zu Ausschüsse, Beiräte, Arbeitskreise, verschiedene Gremien - Einzelne Fachbereiche - Einrichtungen, einzelne Projekte, Ereignisse, Aus- und Umbau sowie Erweiterung der Fachhochschule - Studienführer.
Ingenieursschule - Fachhochschule - Hochschule: Kurze Geschichte der Hochchule Mannheim (1989-2007): 1898: Am 19.10.1898 wird die private, städtisch subventionierte Mannheimer Ingenieurschule eröffnet. Der Unterricht beginnt mit zehn Dozenten und 110 Studenten. Die ersten Fachrichtungen sind Maschinenbau und Elektrotechnik, ab Sommer 1900 das Fach Hüttenkunde, ab 1907 Bauwesen. 1920: Die private Werkkunstschule Mannheim wird gegründet. Hieraus entsteht 1973 die städtische Fachhochschule für Gestaltung, die 1995 als Fachbereich Gestaltung in die Fachhochschule Mannheim integriert wurde. 1931: Umbenennung in Rheinische Ingenieursschule Mannheim e.V. 1933: Ausbau durch das Land Baden, Einrichtung der Fachrichtung Landmaschinenbau. 1936: Einrichtung der Fachrichtung Technische Kaufleute 1939: Übernahme durch die Stadt Mannheim und Umbenennung in Städtische Ingenieursschule Mannheim zum 01.10.1939. 1943: Zerstörung bei einem Bombenangriff und Schließung. 1947: Wiedereröffnung in der teilweise zerstörten ehemaligen Diesterwegschule 1957: Umzug in die ehemalige Schillerschule Speyerer Straße 4. 1958: Neueinrichtung des Fachbereichs Verfahrenstechnik. 1962: Übernahme durch das Land Baden-Württemberg und Umbenennung in Staatliche Ingenieursschule Mannheim zum 01.01.1962. 1964: Neueinrichtung des Fachbereichs Chemische Technik. 1968: Trennung der Fachrichtung Elektrotechnik in Elektrische Energietechnik und Nachrichtentechnik. 1969: Neueinrichtung des Fachbereichs Informatik; Einrichtung des Technischen Beratungsdienstes (TBD) für mittelständische Unternehmen (1971 in die Steinbeis-Stiftung eingegliedert). 1971: Zusammen mit den anderen Ingenieurschulen wird die bisherige Ingenieurschule Mannheim zum 01.10.1971 zur Hochschule und nennt sich jetzt Fachhochschule für Technik (FHT). 1973: Chemische Technik und Chemie werden separate Studiengänge. 1978: Neueinrichtung Wirtschaftsingenieurswesen als integrierter Studiengang mit der FH Rheinland-Pfalz. 1981: Neueinrichtung Apparatebau im Fachbereich Verfahrenstechnik. 1986: Neueinrichtung Biotechnologie als Bundesmodellversuch im Fachbereich Chemische Technik. 1987: Neueinrichtung Automatisierungstechnik im Fachbereich Elektrische Energietechnik. 1989: Neueinrichtung Datentechnik im Fachbereich Nachrichtentechnik. 1990: Einrichtung der Karl-Völker-Stiftung an der Fachhochschule Mannheim 1993: Neueinrichtung Vertiefung Künstliche Intelligenz im Fachbereich Informatik; Neueinrichtung Maschinenbau-Vertiefung Tribiologie. 1995: Übernahme der Fachhochschule für Gestaltung vom Land Baden-Württemberg und Eingliederung als Fachbereich Gestaltung mit seinem Studiengang Kommunikationsdesign. Neuer Name: Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und Gestaltung. Neueinrichtung des eigenständigen Studiengangs Wirtschaftsingenieurswesen, des Studiengangs Fertigungstechnik im Maschinenbau sowie des Schwerpunkts Medizintechnik im Fachbereich Nachrichtentechnik. 1996: Neueinrichtung des Studienschwerpunkts Umwelttechnik im Fachbereich Verfahrenstechnik und Umwandlung des Studiengangs Apparatebau in einen Studienschwerpunkt. Umbenennung des Fachbereichs in Verfahrens- und Umwelttechnik. 1998: Start des durch den Bund geförderten, internationalen Bachelor-Studiengangs Biotechnology (englischsprachig beginnend) und des gleichnamigen englischsprachigen Masterstudienganges. Umbenennung des Fachbereichs Chemische Technik in Bio- und Chemietechnik. 1999: Beginn des Masterstudiengangs im Fachbereich Maschinenbau. 2000: Einrichtung des Masterstudiengangs Informationstechnik im Fachbereich Nachrichtentechnik. Beginn des Bachelorstudienprogramms Engineering Sciences. 2001: Einrichtung des Masterstudiengangs im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen. Auflösung des Fachbereichs Naturwissenschaftliche Grundlagen und Umstrukturierungen der Fachbereiche Bio- und Chemietechnik und Verfahrens- und Umwelttechnik und Umbenennung in Biotechnologie und Verfahrens- und Chemietechnik.
Literatur: Wolfram Förster, Hundert Jahre Fachhochschule Mannheim 1898-1998. Teil 1: Die geschichtliche Entwicklung, Mannheim 1998 (Technik und Arbeit. Schriften des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim 8).
Abkürzungen: ABB - Asea Brown Boveri AG - Aktengesellschaft AG - Arbeitsgruppe AK - Arbeitskreis ANGERO - Anglisten, Germanisten, Romanisten AS - Auslandsorientierte Studiengänge ASTA - Allgemeiner Studentenausschuss BAB - Bundesautobahn BASF - Badische Anilin- & Soda-Fabrik CAD - Computer Aided Design CAE - Computer Aided Engineering GAM - Computer Aided Manufacturing CAP - Computer Aided Planing CDU - Christliche Demokratische Union CE - Chemical Engineering CIM - Computer Integrated Manufacturing CIP - Computer-Investitions-Programm CNW - Curricular-Normwerte DAAD - Deutscher Akademischer Austauschdienst DECHEMA - Deutsche Gesellschaft für chemisches Apparatewesen DELTA - Developing European Learning through Technological Advances DFHI - Deutsch-Französisches Hochschulinstitut DFHK - Deutsch-Französisches Hochschulkolleg Dipl. - Diplom Dr. - Doktor DV - Datenverarbeitung EDV - Elektronische Datenverarbeitung EG - Europäische Gemeinschaft EMV - Elektromagnetische Verträglichkeit EU - Europäische Union EULE - Erziehen und Lernen in Europa e. V. - eingetragener Verein FH - Fachhochschule FHG - Fachhochschule für Gestaltung FHK - Fachhochschule Konstanz FHT - Fachhochschule für Technik FHTG - Fachhochschule für Technik und Gestaltung GIF - Gemeinschaftsinstitut für Funktionskeramik GE - Grandes Ecoles GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung h.c. - honoris causa IAF - Institut für Angewandte Forschung IHK - Industrie- und Handelskammer IIT - Institut für Innovation und Transfer IGIP - Internationale Gesellschaft für Ingenieurspädagogik Ing. - Ingenieur Kfz - Kraftfahrzeug LLS - Lehr-/Lernsystem METEOR - Mensch Technik Organisation MUAS - Mannheim University of Applied Sciences MUMS - Modulare Umweltmessstation Nr. - Nummer PACE - Programme of Advanced Coninuing Education PC - Personal-Computer PROCOPE - Programme de Cooperation Scientifique Prof. - Professor PTL - Produktionstechnisches Labor RPD - Rapid Product Development SLA - Stereo-Lithographie-Anlage SP - Schwerpunktprogramm SPP - Schwerpunktprogramm SS - Sommersemester STV - Schweizerischer Technischer Verband TRANSCOOP - Transatlantic Research Cooperation TÜV - Technischer Überwachungsverein UNESCO - United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization VDE - Verband deutscher Elektrotechnik VDI - Verband Deutscher Industrie VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebauer WS - Wintersemester ZKI - Zentrum für Kommunikation und Information ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie
Nr. 1-824 mit Lücken
Bestand
Wolfram Förster, Hundert Jahre Fachhochschule Mannheim 1898-1998. Teil 1: Die geschichtliche Entwicklung, Mannheim 1998 (Technik und Arbeit. Schriften des Landesmuseums für Technik und Arbeit in Mannheim 8).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Kultur (Tektonik)
- Hochschulen (Tektonik)
- Fachhochschulen (Tektonik)
- Mannheim (Tektonik)
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