Zusammenstellung von Werbe- und Öffentlichkeitsmaterialien zur II. Internationalen Hygiene-Ausstellung 1930 in Dresden
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13686 Deutsches Hygienemuseum e.V., Nr. 088 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
13686 Deutsches Hygienemuseum e.V.
13686 Deutsches Hygienemuseum e.V. >> 7. Gesundheitsaufklärung, wissenschaftliche Tätigkeit >> 7.5. Ausstellungen >> 7.5.2. II. Internationale Hygiene-Ausstellung 1930/31 >> 7.5.2.2. Werbung
1930 - 1931
Enthält u.a.: Plan der Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1930.- Führer zur Ausstellung (in verschiedenen Sprachen).- Die Nationen auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung 1930.- Die Aussteller in den Industriegruppen.- Die Kongresse auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung 1930.- Das Deutsche Hygiene-Museum und die Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1930.- Die Gestaltung der Schauräume im Deutschen Hygiene-Museum.- Gruppe "Landwirtschaft".- Gymnastikhalle für den Berufsmenschen.- Sachsen braucht Arbeit!- Sonderschau "Das Krankenhaus".- Das Schaubergwerk auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung 1931.- "Wissen Sie schon warum 1930 nach Dresden?" (in verschiedenen Sprachen).- Pressekarten zwecks Vorbesichtigung.- Presseinformationsmaterial.- Ausstellungskalender.- Programm der wissenschaftlichen Ausstellungsgruppen.- Programm-Entwurf Januar 1928.- Ausstellung Freistaat Sachsen Dresden 1930.- Preisgerichtsbestimmungen für die Internationale Hygiene-Ausstellung 1930 und 1931.- Allgemeine Ausstellungsbestimmungen für die Industrie.- Blanko-Anmeldungs- und Fragebögen sowie Zulassungsscheine.- Rundschreiben an Aussteller.- Eintrittsordnung.- Schwedische Ausstellung.
darin: : Internationale Hygiene-Ausstellung. Offizielle Ausstellungszeitung. Nr. 1 - 8. Dresden, 1931.
darin: : Internationale Hygiene-Ausstellung. Offizielle Ausstellungszeitung. Nr. 1 - 8. Dresden, 1931.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ
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